Veranstaltungen Ostern bis Juli 2016


V O R K E N N T N I S S E  E R W Ü N S C H T

Mittwoch, 22.6., 18.30 und 20 Uhr
Johanni-Imagination

„Es ist, als ob die irdische Natur ihre Gestaltungskraft in einer wunderbaren Plastik einem entgegentragen will, aber in einer Plastik, die man nicht so sehen soll, wie man sonst mit Augen sieht; sondern es ist so, dass man eigentlich sich selber aufgelöst fühlt in dieser Naturplastik, dass man eigentlich jede Linie, die da unten ist, jede silberglänzende Linie in sich fühlt. Man fühlt sich förmlich als Mensch herausgewachsen aus dem blauen Untergrunde des Erdenbodens, und man fühlt sich innerlich durchkraftet von den silberglänzenden Kristallinien. Das alles fühlt man als sein eigenes Wesen.“ aus GA 229 Wir wollen uns diesmal in Kristallformen einleben und unsere Erfahrungen daran austauschen. Wenn möglich, bringen Sie einen – mit Ihrem Namen versehenen – Kristall mit, damit wir reichlich Anschauungsmaterial vorfinden. Gespräch: Erika Leiste, Astrid Wunderlich, Florian Zebhauser
20 Uhr, Lesung der Johanni–Imagination


O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag, 24.6., 20 Uhr
Feier zu Johanni
Der Welten Schönheitsglanz ...

Eurythmie – Musik – Sprache
Eurythmie–Ensemble Ismaning

Aus dem stillen, nächtlichen, noch ganz in Moll gestimmten 13 Seeleninnenraum gehen wir einen Weg in den naturgeistigen blühenden Außenraum des Hochsommergeschehens - und atmen im reinen Dur mit der Erdenseele ganz aus. Ein poetisch- musikalischer Reigen mit Werken von: Borodin, Hammerskjöld, Chopin, Celan, Schostakowitsch, Hesse, Janacek, Steiner. Eurythmie–Ensemble Ismaning: Irmentraud Burkhardt, Monica Campion, Katharina Gleser, Susanne Klein, Horst Krischer, Stefan Panizza, Musik: Yoshie Higo-Breitenbach, Sprache: Kirsi Talvela
• Freier Eintritt, Spenden erbeten


V O R K E N N T N I S S E   N O T W E N D I G
Freitag, 1.7., 19–21 Uhr
Das offenbare Geheimnis der Mysteriendramen-Siegel
Rudolf Steiners
Karl Lierl

Aus der Werkstatt über das Lesenlernen der okkulten Schrift. Rudolf Steiner hat zu den vier Mysteriendramen jeweils ein Siegel geschaffen. Es sind dies nicht nur schöne grafische Entwürfe, sondern sie sind Zeichen okkulter Schrift und beinhalten tiefe Geheimnisse des Menschen und der Menschheitsentwicklung. Verborgene (okkulte) Inhalte werden in den vier Siegeln offenbar für den, der sie „lesen“ kann. In „Wie erlangt man …“ schreibt Rudolf Steiner: „Will der Kandidat … die Geheimschulung fortsetzen, so muss ihm nunmehr ein bestimmtes Schriftsystem enthüllt werden, wie solche in der Geheimschulung üblich sind. In diesen Schriftsystemen offenbart sich ... dasjenige, was in den Dingen wirklich „verborgen“ ist ...“ Der Vortrag mit Lichtbildern ist ein Versuch das Lesenlernens der okkulten Schrift, wie sie in den vier Siegeln „geschrieben“ ist aufzuzeigen. Es ist gewissermaßen ein Werkstattbericht.


L I E D E R A B E N D
Freitag, 29.7., 20 Uhr
Mignon und ihre Lieder

Constanze B rüning, Gesang, Wilhelm Hofmann, Klavier, Oda Brüning von Negelein, Rezitation

„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blüh’n“ oder „Nur wer die Sehnsucht kennt weiß was ich leide“, werden dem Goethe-Liebhaber bekannt sein. Mignon (die Zierliche) aus Goethes Werk: „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ begeisterte seit zwei Jahrhunderten mehr als 25 Komponisten Lieder, oder gar eine Oper um dieses zauberhaften Mädchens zu komponieren. Das Besondere an diesem Liederabend, neben den vielen Vertonungen von Beethoven, Schmitt, Schumann, Schubert, Tschaikowsky, Liszt, Wolf, Zelter, wird sein, dass die Lieder der fünf Gedichte umrahmt werden von der Schilderung des ergreifenden Schicksals dieses Mädchens Mignon. Von allen Frauengestalten aus Goethes Werken ist sie – halb Kind, halb Frau – die rätselhafteste, aber auch die am meisten die Herzen berührende Gestalt. Mit den Vertonungen der Lieder ist erstaunlich, dass durch den Gesang ein tiefes Verständnis, ja sogar ein erkenntnis-Zugang möglich wird für das Leid und die Geduld dieses Kindes, für sein kindlich-weisheitsvolles Empfinden für geistige Wahrheiten. Und weil Menschen achtlos daran vorüber gehen, ist Mignon herzergreifend einsam. Ausführende sind: Constanze Brüning, Sopran; Wilhelm Hofmann, Klavier. Die Lieder werden umrahmt durch verbindende Worte und die Geschichte aus Goethes Meisterwerk über das Leben der schönen und rätselhaften Mignon. Von Oda Brüning von Negelein, Rezitation.
• Kostenbetrag 24 €, Mitglieder 20 €, erm. 14 € (2 Coupons)


 

 

 

 

 

 

 

Über das Titelzeichen der Zeitschrift „Das Goetheanum”

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