Veranstaltungen September bis Dezember 2016

L I E D E R A B E N D

Freitag, 29.7., 20 Uhr
Mignon und ihre Lieder

Constanze Brüning, Gesang,
Wilhelm Hofmann, Klavier,
Oda Brüning von Negelein, Rezitation

„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blüh’n“ oder „Nur wer die Sehnsucht kennt weiß was ich leide“, werden dem Goethe-Liebhaber bekannt sein. Mignon (die Zierliche) aus Goethes Werk: „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ begeisterte seit zwei Jahrhunderten mehr als 25 Komponisten Lieder, oder gar eine Oper um dieses zauberhaften Mädchens zu komponieren. Das Besondere an diesem Liederabend, neben den vielen Vertonungen von Beethoven, Schmitt, Schumann, Schubert, Tschaikowsky, Liszt, Wolf, Zelter, wird sein, dass die Lieder der fünf Gedichte umrahmt werden von der Schilderung des ergreifenden Schicksals dieses Mädchens Mignon. Von allen Frauengestalten aus Goethes Werken ist sie – halb Kind, halb Frau – die rätselhafteste, aber auch die am meisten die Herzen berührende Gestalt. Mit den Vertonungen der Lieder ist erstaunlich, dass durch den Gesang ein tiefes Verständnis, ja sogar ein erkenntnis-Zugang möglich wird für das Leid und die Geduld dieses Kindes, für sein kindlich-weisheitsvolles Empfinden für geistige Wahrheiten. Und weil Menschen achtlos daran vorüber gehen, ist Mignon herzergreifend einsam. Ausführende sind: Constanze Brüning, Sopran; Wilhelm Hofmann, Klavier. Die Lieder werden umrahmt durch verbindende Worte und die Geschichte aus Goethes Meisterwerk über das Leben der schönen und rätselhaften Mignon. Von Oda Brüning von Negelein, Rezitation.
• Kostenbetrag 24 €, Mitglieder 20 €, erm. 14 € (2 Coupons)


O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag, 16.9., 19.30 Uhr
Gibt es Auswege aus den Konflikten und Kriegen unserer Zeit?
Prof. Dr. Dr.h.c. Friedrich Glasl,
Salzburg

Nach einer kurzen Phase der Hoffnung, dass die Großmächte nach dem Kalten Krieg zusammenarbeiten, um die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen unseres Planeten zu bewältigen, sind wieder Wirtschaftskriege und militärische Auseinandersetzungen hoffähig geworden. Im Kleinen wie im Großen haben Polarisierungen zugenommen und es haben sich weltweit neue Formen der Gewalt
ausgebreitet, denen gegenüber sich Menschen ohnmächtig fühlen. Dennoch gibt es Chancen, dass sich gerade an diesen Schwierigkeiten neue Fähigkeiten entwickeln, das Zusammenleben gerechter und friedfertig zu gestalten. Was sind die Bedingungen für Friedfertigkeit im zwischenmenschlichen Bereich und in der Politik?
Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl, geboren 1941 in Wien, studierte Politikwissenschaft, Psychologie; Führungsfunktionen
in Druckereien. 1967-1985 am NPI-Institut für Organisationsentwicklung (NL), 1985 Rückkehr nach Salzburg, Organisationsberater, Mediator, Mediationstrainer. Mitgründer der Trigon Entwicklungsberatung (Graz/Klagenfurt/Lenzburg/München/Wien) und des Concadora
Verlags (Stuttgart). Lektor der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Visiting Professor an der Staatlichen Universität Tbilissi (GE). 2014 Sokrates-Mediationspreis, 2015 Mediationspreis D.A.CH „Win Winno“. Außerdem: Verheiratet, drei Kinder; Marionettenspieler, Gedichte, Hörspiele, 2. Preis des internationalen UNDA-Wettbewerbs für das religiöse Hörspiel 1967.
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OH N E  V O R K E N N T N I S S E

Freitag 23.9., 19–21 Uhr
Elemente des anthroposophischen Schulungsweges
Florian Zebhauser, Karl Lierl

„Es schlummern in jedem Menschen Fähigkeiten, durch 7 die er sich Erkenntnisse über höhere Welten erwerben kann.“ Rudolf Steiner
Alle, die sich für den anthroposophischen Schulungsweg interessieren, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
3. Abend: Die Rosenkreuzmeditation, Karl Lierl
Am 3. Abend der Seminarreihe gibt es einen kurzen Rückblick „Umgehen lernen mit inneren und äußeren Bilder“ von Florian Zebhauser. Anschließend führt Karl Lierl durch eine der zentralen anthropsophischen Meditationen, der „Rosenkreuzmeditation“. Sie dient der Ausbildung seelischer Wahrnehmungsorgane (Lotosblüten, Chakren), die den imaginativen Blick in die geistige Welt erlauben. Dazu wird eine bestimmte Bildvorstellung konkret und anschaulich im meditativen Bewusstsein gehalten. Andere Gedanken und Vorstellungen sollen ausgeschalten werden, bis bestimmte Empfindungen Platz greifen. Im Gespräch wird der Aufbau und die Durchführung der Meditation angeleitet werden, denn es ist sinnvoll, dass die Rosenkreuzmeditation in Ruhe und allein durchgeführt wird. Ein Erfahrungsaustausch erfolgt dann im folgenden Seminar, am 10.2.2017.

Pro Kursabend für Mitglieder €10 (1Coupon), erm. € 7
Für Nichtmitglieder €12 (keine Coupons), erm. € 7
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag, 30.9., 20 Uhr
Feier zu Michaeli
Licht war.
Rettung.
(Paul Celan)

Ansprache: Dr. Günther Dellbrügger, Eurythmie: tritonus ensemblemünchen, Elementarzeichnung: Andreas Kloker
Mit Texten von N. Sachs, P. Celan, S.Weill und Kompositionen von D. Meissner, O. Messiaen.
Eurythmie: Felix Abend, J. Berg Herrle,M. Buchner Hamdard, A. Klessinger, Ph.Matthes, R. Penzel, U. Quell, Leitung: AigaMatthes
Musik: O. Klenk, J. Kraushaar, D.Meissner, I. Quast, E. Schmid
• Freier Eintritt, Spenden erbeten
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Samstag, 1.10., 10 bis 13 Uhr
Praxis Anthroposophie
Den Augenblick gestalten
Emi Yoshida und Beate Meuth

Kommen Menschen zusammen, entsteht ein schöpferisches Kraftfeld. Und vieles ist möglich. Diese Offenheit braucht eine geistige Kultur. Im künstlerischen Experimentieren mit Tuschemalen, Bewegung und Gespräch erleben Sie unmittelbar sich selbst und Ihr Gegenüber. Meditative Übungen von Rudolf Steiner bilden die Basis für eine neue Gemeinschaftskompetenz. Achtsam und leicht zugleich schärfen Sie Ihre Wahrnehmung. Freuen Sie sich auf praktische, alltagstaugliche Anregungen und auf eine erfrischende Überraschung in der Pause.
Emi Yoshida, Eurythmistin und Heileurythmistin
Beate Meuth, Künstlerin und Kreativcoach
• Kostenbeitrag: € 40, Mitglieder € 35 (4 Coupons)
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V O R K E N N T N I S S E  E R W Ü N S C H T
Mittwoch, 5.10., 18.30 und  20 Uhr
Michael-Imagination

„Hier auf Erden hast du im Zeitalter des Materialismus das Eisen verwendet, wie es die Anschauung über die Materie selber dir eingab. Du musst, wie du die Anschauung über die Materie durch die Fortbildung der Naturwissenschaft in die Geisteswissenschaft umbilden musst, so auch aufrücken von dem, was dir das Eisen war, zu dem Durchschauen des Meteoreisens, des Michael-Schwert-Eisens“ aus GA229
• 18:30 Uhr Einstimmung
In der Einleitung und im Gespräch möchten wir uns dieser Aufforderung zu dem „Durchschauen“ stellen.
Johannes Rust
• 20 Uhr: Lesung der Michael-Imagination durch Bodo Bühling
Eintritt frei
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
4 mal freitags, 7./14./21./28.10.,19 bis 20.30Uhr
Zeitgeschehen verstehen lernen
Textarbeit mit Aussprache am
Vortrag von Rudolf Steiner
„Was tut der Engel in unserem Astralleib?“

Die jüngsten Entwicklungen stellen die Gesellschaft vor große Probleme und geben Rätsel auf. Man kann fragen: Was geht hinter den Kulissen unserer physischen Welt im Geistigen vor? „... insbesondere dem Menschen unseres Zeitalters obliegt es, sich wirklich Verständnis zu verschaffen von dem, was in der Weltentwicklung, in die er selbst hineingestellt worden ist, geschieht.“ Rudolf Steiner hat im Vortrag „Was tut der Engel in unserem Astralleib“, aus dem obiges Zitat stammt, für das Erkennen dieser Zusammenhänge wertvolle Hinweise gegeben. „Geisteswissenschaft für den Geist, Religionsfreiheit für die Seele, Brüderlichkeit
für den Leib, das tönt wie eine Weltenmusik durch die Arbeit der Engel in den menschlichen astralischen Leibern.“ (ebd.) Dem auf sich selbst gestellten Leser erschließen sich diese Sachverhalte oft nur schwer. Deshalb bieten wir an, diesen Vortrag passagenweise gemeinsam zu lesen und ausführlich darüber zu sprechen. Wir denken, dass jeder einzelne dazu kommen kann, sein individuelles Verständnis
für die Zusammenhänge zu erweitern. Wenn aktuelle Zeit- Geschehnisse zur Sprache kommen, bitten wir um Zurückhaltung. „Nicht dem persönlichen Urteilen, sondern dem ruhigen Hinhorchen und Verarbeiten verdanken wir alles.“ (Rudolf Steiner in den Bedingungen zur Geheimschulung)
Alle, die sich für diese Arbeit interessieren, sind herzlich willkommen. Bitte Text des Vortrages „Was tut der Engel in unserem Astralleib“ mitbringen, abgedruckt in GA 182 oder Tb 740, auch als Einzelausgabe erhältlich.
Verantwortlich: Gisela Weller-Widmann, Florian Zebhauser
in Vorbereitung mit dem Kollegium
• Gesamtkarte: 40 €, Mitglieder 30 € (3 Coupons), erm. 21 €
Einzeleintritte: Wie bei Vorträgen

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M I T G L I E D E R  U N D  F R E U N D E
Dienstag, 11.10., 18–19.30 Uhr
München–Russland
Gabriele Aurbach, Florian Zebhauser
Treffen im Rahmen der Partnerschaft München–Russland
Es gibt Verschiedenes zu berichten und eventuell gibt es Pläne für Fahrten nach Russland. Wie können wir anthroposophische Initiativen in Russland unterstützen? Wir sind offen für neue Ideen und froh über jede Unterstützung!
• Eintritt frei
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M I T G L I E D E R V E R A N S T A L T U N G
Sa/So, 15./16.10.
Vertretertreffen

Das Vertretertreffen der Zweige und Arbeitsgruppen des Arbeitszentrums München findet in Landshut statt. Thema: „Die Geheimnisse der Schwelle“ (GA 147)
• Es ergeht eine gesonderte Einladung

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M I T G L I E D E R V E R A N S T A L T U N G
Montag, 17.10., 19 bis 21 Uhr
Forum

Einladung an alle Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, an einer Arbeitssitzung der Konferenz des Arbeitszentrums München aktiv teilzunehmen

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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Mittwoch, 19.10., 18 und 20 Uhr
Ita Wegman - Medizinische Ethik und Widerstand (1933-1943)
Prof. Dr.med. Peter Selg, Arlesheim

Im Ita-Wegman-Institut Arlesheim wird aktuell an einer Studie über die Anthroposophische Medizin und Heilpädagogik in der Zeit des deutschen Nationalsozialismus gearbeitet.
Prof. Dr. med. Peter Selg, der Leiter des Instituts, beschreibt das Vorgehen Ita Wegmans in dieser Zeit zum Schutz der Patienten und seelenpflegebedürftigen Kinder, zur Emigrationshilfe für jüdische Kollegen und zur Veranlagung einer anthroposophischen Widerstandshaltung.

2 Vorträge mit Imbisspause
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Samstag, 29.10., 20 Uhr, Vortrag
Halten und Aushalten -  Möglichkeiten der Begleitung in schwerer Krankheit und am Lebensende

Dr. med. Johannes Rosenbruch (Internist und Palliativmediziner), Oberarzt der Klinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München-Großhadern Der Mensch ist heute konfrontiert mit den nahezu
grenzenlos erscheinenden Möglichkeiten der modernen Medizin und strebt nach Patientenautonomie bis hin zur Sterbehilfe. Wie kann eine menschengemäße Betreuung in der letzten Lebensphase ermöglicht werden?
Vortrag mit Aussprache.
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Samstag, 5.11., 20 Uhr, Vortrag
Spiritualität im Zeichen des Halbmonds. Zur Esoterik des Islam
Lorenzo Ravagli

In der westlichen Welt wird über den Islam hauptsächlich im Zusammenhang mit Terrorismus und Integration geredet, oder um sich selbstbewusst von „kultureller Rückständigkeit“ abzusetzen. Was bei der Fixierung auf die politischen Aspekte dieser Weltreligion zu kurz kommt, ist ihr spiritueller Inhalt. Der Islam ist seit seiner Gründung reich an esoterischen Traditionen, die bis heute, mit Ausnahme des Sufismus, im Westen kaum zur Kenntnis genommen werden. Wie aber will man ein Verständnis dieser Religion erlangen, der ein großer Teil der Menschheit bis heute verbunden ist, ohne sich mit diesen Traditionen auseinanderzusetzen?
Wer sich mit den esoterischen Dimensionen des Islam beschäftigt, begegnet einer spirituellen Kosmologie und Anthropologie, die vieles von dem enthält, was dem sogenannten aufgeklärten Westen fehlt. Der Vortrag vermittelt einige Einblicke in diese vielschichtige Welt.
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag/Samstag, 11./12.11., drei Vorträge
Die Chymische Hochzeit Christiani Rosenkreutz
Rolf Speckner, Hamburg

• Freitag, 20 Uhr
Sieben Tage und sechs Nächte mit
Christian Rosenkreutz
• Samstag, 17 Uhr
Christian Rosenkreutz und die Anfänge der
Michael-Schule
Pause (mit Imbiss)
• Samstag 19.30 Uhr
Die "Geheimen Figuren der Rosenkreuzer" und die Anthroposophie
Die Bedeutung von Christian Rosenkreutz ist in den letzten Jahren neu in das Bewußtsein der Anthroposophen getreten. Sie sind wahrscheinlich die Einzigen, die den großen Eingeweihten noch für einen realen Menschen halten. Darin zeigt sich eine besondere Beziehung zu Christian Rosenkreutz. In seiner „Chymischen Hochzeit“ wird seine Einweihung so beschrieben, dass sie nicht nur in einer Seelenumwandlung besteht, sondern den physischen Leib mit ergreift. Es handelt sich also um eine christliche Einweihung. Der Weg dieser christlichen Einweihung ist aber den besonderen Lebensverhältnissen des herannahenden naturwissenschaftlichen
Zeitalters angepasst worden, die seit der Mitte des 13. Jahrhunderts die Welt geprägt haben. Während im Himmel die Michaelschule gegründet worden ist, wurde auf der Erde die rosenkreuzerische Einweihung
inauguriert. Michael begann die Seinen zu unterrichten. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts führt Michael die Seinen in die wahre Rosenkreuzerschule. Eine intime Betrachtung der „Geheimen Figuren der Rosenkreuzer“, die von dem Arzt Hinricus Madathanus um 1620 zusammengestellt und 1785 in Altona gedruckt worden sind, zeigt, dass die "Figuren" sich selbst als aus der Michaelschule stammend charakterisieren. Sie zeigen zentrale Inhalte der „Geheimwissenschaft im Umriss“, der Jahreszeiten-Imaginationen, usw. Über die Michaelschule um 1800 ist im Juniheft der Zeitschrift "dieDrei" ein ergänzender Aufsatz von Rolf Speckner erschienen.
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MI T G L I E D E R  U N D  F R E U N D E
Freitag, 18.11., 20 Uhr
Feier für die Verstorbenen

Der erste Teil des Abends erinnert an unsere verstorbenen Mitglieder. Nach einführenden Gedanken werden Lebensbilder von Verstorbenen zur Darstellung gebracht. Die Namen aller über die Schwelle gegangener Mitglieder
werden verlesen und ein Spruch Rudolf Steiners kann uns eine Brücke bilden zu dem Bereich, in dem unsere Freunde sich nun seelisch lösen und neue Impulse entwickeln. Im zweiten Teil des Abends will uns die Eurythmie auf anderem Wege eine Brücke zu den Verstorbenen bilden. Anhand von moderner Lyrik und Musik wird den Fragen des Schwellenbereiches und seines Überschreitens aus den Grundkräften der Liebe und des Lichtes nachgegangen.
Musikalisch ausgedrückt im Wechselspiel von warmem Celloklang und den lichten Tönen und Melodien einer Querflöte.
Mitwirkende: Eurythmie: Angela Götte, Katharina Gleser, Angela Seitz; Sprache: Tamara Koch; Musik: Ulrike Gilck,Cello; Matthias Nitsche, Flöte

Eintritt frei
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O H N E  V O R K E N N T N I S S E
Freitag, 25.11., 20 Uhr, Vortrag
Der Weg des rosenkreuzerischen Stromes nach Nordamerika und seine Wirkung
Dr. Virginia Sease,
Dornach

In diesem Jahr werden verschiedene große literarische Werke zum 400-jährigen Jubiläum gefeiert, wie die englische Bibel-Übersetzung nach King James und „Die Chymische Hochzeit des Christiani Rosenkreutz Anno
1459.“ Außerdem findet die Wahl für den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika im November 2016 statt, die von vielen Seiten in der Welt als Krisenmoment erlebt wird. Es sind auch erst 400 Jahre seit die erste Siedlung von Europäern in Nordamerika errichtet wurde. Nur wenige Jahrzehnte später kam mit deutschen Pietisten ein großer geistig-zivilisatorischer Impuls nach Philadelphia, geprägt durch die Wirkung des esoterischen Rosenkreuzertums. Manchmal wird er als „der geheime Strom“ bezeichnet. Diesem Impuls wollen wir in seiner kulturellen, historischen und geistigen Bedeutung nachgehen, auch verbunden mit der Frage, ob etwas davon heute noch spürbar ist.
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V O R K E N N T N I S S E  E M P F O H L E N
Mittwochs, 30.11. 7.,14.12. 18 bis 19.30 Uhr
Adventsarbeit am Grundsteinspruch
Gisela Weller -Widmann, Florian Zebhauser

Im Advent wollen wir uns wieder an drei Abenden gemeinsam dem Grundsteinspruch zuwenden. Rudolf Steiner gab den Mitgliedern der zu Weihnachten 1923 neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft
diesen Spruch als eine sprachliche Form und zugleich als eine Zugangsmöglichkeit zur geistigen Wirklichkeit des Grundsteins und des geistigen Goetheanums. In diesem Jahr wollen wir, nach einem kurzen Zurückblicken
auf die Weihnachtstagung 1923, den Grundsteinspruch selbst von verschiedenen Ebenen aus betrachten und mit und an ihm arbeiten. Auf die sogenannten Rhythmen soll eingegangen werden und es stellt sich
nach 93 Jahren auch die Frage: Wo stehen wir heute? Und welche Möglichkeiten sehen wir? Vorgesehen sind gemeinsame Eurythmie mit Angela Götte, Einführungen in das Thema und Zusammenarbeit im Gespräch.

Eintritt frei
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V O R K E N N T N I S S E   E M P F O H L E N
Di, 13.12., 18.30 und 20 Uhr
Weihnachtsimagination

• 18.30–19.30 Uhr Einstimmung
Rudolf Steiner schildert uns in der Weihnachts-Imagination, dass wir die Erde, wenn wir sie von einem anderen Planeten aus anschauen würden, wenn wir sie kosmisch betrachteten, dass wir sie dann als einen riesigen Wassertropfen im Weltall wahrnehmen würden. Und fragt: Was ist denn das eigentlich, dieser Tropfen, der da als ein Wassertropfen im Weltall dahingeht? „Dieser Tropfen ist gar nichts anderes als ein riesiger Quecksilbertropfen, wahrhaftig ein riesiger Quecksilbertropfen, nur dass die Quecksilbersubstanz in einer außerordentlichen Verdünnung da ist, in einer ungeheuren Verdünnung.“ GA 229, Seite 25

Wir haben uns in den vergangenen Jahren dem Quecksilber als Substanz und auch den merkuriellen Prozessen gewidmet. Diesmal wird uns der Arzt Johannes Rust über Quecksilber/Merkur in Beziehung zu Erde und Mensch eine Einleitung geben. Gespräch: Johannes Rust, Erika Leiste, Astrid Wunderlich, Florian Zebhauser
• 20 Uhr: Lesung der Weihnachtsimagination durch Bodo Bühling

Eintritt frei

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MI T G L I E D E R  U N D  F RE U N D E
Dienstag, 27.12., 19 bis 21 Uhr
Feier zu Weihnachten

Auch in diesem Jahr wollen wir nach den Festtagen, aber noch in der Zeit der heiligen Nächte zusammenkommen und unsere Gedanken und Empfindungen auf die Zeitenwende richten. Die Geburt der beiden Jesusknaben soll betrachtet werden, auch anhand von Werken bedeutender Maler. Was geschah in der Menschheit bis zu dieser Wende und was beginnt mit der Urweihnacht? In direktem Zusammenhang steht das Ereignis von Weihnachten 1923, die Grundsteinlegung der Anthroposophischen Gesellschaft durch Rudolf Steiner. Was ist gemeint mit der Begründung der „Neuen Mysterien“? Wie können wir heute daran angemessen mitwirken,
oder uns ihnen annähern? Musik, Bildbetrachtung, einführende Gedanken, Gespräch und der Wortlaut des Grundsteinspruches werden uns Festesstimmung ermöglichen und Zugänge eröffnen.
Musik: Dorothea Meißner, Sprache: Angela Götte
Inhaltliche Beiträge und verantwortlich: Gisela Weller-Widmann, Florian Zebhauser

Eintritt frei

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Über das Titelzeichen der Zeitschrift „Das Goetheanum”

Zu kaufen bei uns:

Fogende Drucksachen können bei uns erworben werden.

Seelenkalender mit Bildern

NEU Anthroposophischer Seelenkalender mit Bildern von Reinold Pfeifer. Ein Aufstellkalender, Format A5, mit Meditationsbildern zu allen 52 Wochensprüchen. Künstlerisches Vermächnis von Reinold Pfeifer (1932–2009). Spiralgebunden mit Kartonrücken zum Aufstellen. 25 € zzgl. Versand
Alle Abbildungen sind hier zu betrachten.

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um Verständnis.

Anthroposophie wird Kunst

Die Geburtsstunde der selbstständigen Anthroposophie: der Münchner Kongress 1907. Die umfassendeste Publikation über den Münchner Kongress. Über 430 Seiten, reich bebildert.
Die gedruckte Dokumentation zum Münchner Kongress "Anthroposophie wird Kunst" ist hier zum Preis von € 19,95 zu kaufen. / mehr >>>