Programm der Anthroposphischen Gesellschaft München

Unser Programm ruht bis einschließlich 19.04.2020

Corona-Virus:

Am 16.03.2020 hat die Bayerische Staatsregierung den Katastrophenfall für Bayern ausgerufen und in diesem Zusammenhang sämtliche Veranstaltungen untersagt.

Alle unsere vorgesehenen Veranstaltungen können ab sofort bis einschließlich 19.04. nicht stattfinden. Das betrifft alle öffentlichen Veranstaltungen, laufende Kurse, regelmäßige Arbeitskreise, das Freie Forum und sämtliche Mitgliederarbeit. Auch unsere Bibliothek ist während dieser Zeit geschlossen.

Die Ausgangsbeschränkungen vom 20.3. führen dazu, dass unser Haus zwischen 21.3. und 4.4. für Besucher geschlossen ist. Das Sekretariat ist zu den üblichen Zeiten telefonisch erreichbar.

Veränderungen und Aktualisierungen werden umgehend auf unserer Homepage veröffentlicht.

Wenn Sie weitere Informationen über das Corona-Virus lesen wollen, weisen wir auf den Artikel von Georg Soldner hin:

goetheanum.co/de/nachrichten/das-coronavirus

Wir sind der Überzeugung, dass wir bei verantwortungsvollem Umgang mit der aktuellen Situation eine geistig-seelische Stärkung erfahren und entwickeln können. Gerade aufgrund der rasanten Dynamik von Entscheidungen erachten wir es als wesentlich, achtsam und wachsam sowohl auf die inneren wie äußeren Entwicklungen zu schauen.

"Gemeinsam erlebte Wahrheit ist Lebenskraft im Menschheitsstreben." (Rudolf Steiner)

Für das Sekretariat und das Kollegium des Arbeitszentrums: Bodo Bühling, Irene May, Gisela Weller-Widmann, Astrid Wunderlich, Emi Yoshida, Florian Zebhauser

Sehr lesenswert

Friedwart Husemann

Rudolf Steiners Schriften In 50 kurzen Porträts

Wenn jemand die ägyptischen Pyramiden besucht, oder Chartres, dann klingt seine Erzählung anders, als wenn er sich das nur angelesen hat – das ist dann Buchwissen – sondern er war vor Ort, er war dort, er weiss die Dinge aus erster Hand. So mit dem schriftlichen Werk von Rudolf Steiner: Friedwart Husemann war dort, er war vor Ort – er hat sich das nicht nur angelesen. Dieses Faktum springt einen aus jeder Zeile seines neuen Buches an und der Spruch, dass substantielle Anthroposophie nicht kurz und knapp dargestellt werden kann, ist widerlegt. Und was wichtiger ist: das Lesen macht Freude! Roland Tüscher

Anthroposophie wird Kunst

Die Geburtsstunde der selbstständigen Anthroposophie: der Münchner Kongress 1907. Die umfassendeste Publikation über den Münchner Kongress. Über 430 Seiten, reich bebildert.
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