Freies Forum


Freies Forum
Das Freie Forum ist gedacht für geisteswissenschaftliche Initiativen, Vorträge, Kurse und andere Veranstaltungen, die nicht vom Kollegium initiiert worden sind. Die Veranstaltungen, die im Rahmen eines freien Geistesleben Raum in der Anthroposophischen Gesellschaft erhalten, werden von den Veranstaltern inhaltlich sowie finanziell selbst verantwortet.

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Montags, ab 7.1., wöchentlich, 18.30–20.30 Uhr

  • Meditativ-künstlerische Chorarbeit

(Vorkenntnisse nicht erforderlich)
„Das Musikalische ist befähigt, den Christus-Impuls in Tönen, in gestalteten Tönen, in durchseelten, in durchgeistigten Tönen einmal vor die Welt hinzustellen. Läßt sich die Musik inspirieren von anthroposophischer Geisteswissenschaft, wird sie Wege dazu finden...“ Rudolf Steiner
Auskunft und Anmeldung: Kazuhiko Yoshida, 089/89026756, mucyoshida(AT)hotmail.com
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Montags, 21.1., 25.2., 25.3., 19.30 Uhr

  • Arbeitsgemeinschaft „Perspektiven einer Zusammenarbeit mit den Naturwesen“

Ökologie, Umweltschutz, Naturschutz sind Stichworte, die heutzutage erfreulicherweise weithin Resonanz finden. Die moderne exakte Geisteswissenschaft ermöglicht es, tragfähige Grundlagen zu erarbeiten für das, was bei diesen Stichworten unterschwellig ersehnt wird: Ein neues, bewusst – kooperatives Verhältnis zur Natur, insbesondere zur elementarischen Welt. Rudolf Steiner vollbrachte auch in dieser Richtung Pioniertaten, welche bis heute in der elementarischen Welt weiter wirken. Inzwischen haben sich in der anthroposophischen Bewegung eine Reihe von Forscherinnen und Forschern von verschiedenen Ansätzen aus mit diesem Impuls verbunden. Wir bemühen uns seit etwa drei Jahren um ein Verständnis der Elementarwelt und der Naturreiche, indem wir verschiedene Ansätze auch praktisch erproben, Grundlagentexte studieren, Exkursionen durchführen und eigene Erfahrungen austauschen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
Jochen Baltzer, 089/5807655, Antje Buse, 089/390248


Dienstags, ab 8.1., wöchentlich, 10.30 bis 12 Uhr

  • Das Markus-Evangelium

10 Vorträge Rudolf Steiners vom 15. bis 24. September 1912 in Basel. Unser kleiner Arbeitskreis befasst sich seit über zwölf Jahren mit den Grundwerken Rudolf Steiners, seinen christologischen und menschenkundlichen Schriften. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Gespräch, der Gedankenaustausch an Hand der Texte Rudolf Steiners.
Neu Hinzukommende sind herzlich willkommen.
Trimestergebühr € 60, Ulf Waltz, 089/393935

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Mittwoch vierzehntägig,16.1., 30.1., 13.2., 27.2., 13.3., 27.3., 10.4., 19 bis 21 Uhr,

  • Was heißt heute Schwelle? Geisteswissenschaft für die Lebenspraxis

Manche Erlebnisse und Begegnungen werfen Fragen auf, irritieren oder sind einfach Hindernisse. Wie kann ich sie verstehen und mich zu ihnen stellen? Im Gespräch schaffen wir durch aufmerksames Zuhören einen vertrauensvollen Raum. Mit ausgewählten Texten und gezielten Übungen aus der Geisteswissenschaft entwickeln wir anschauende Urteilskraft und bilden unser Wahrheitsgefühl aus. Das Malen in Tusche vertieft den Erkenntnisprozess. Im bewussten Umgang mit der Nacht öffnet sich dann der Weg zu konkreten Intuitionen im Alltag. So findet jeder seinen gut gegründeten Stand mitten im Leben und kann nach und nach schwelllenartige Erfahrungen selbst beleuchten.
7 Abende 180 € inkl. Material, Studenten nach Vereinbarung.
Beate Meuth, Künstlerin, Coach, www.beatemeuth.de
Anmeldung bis 9.1. unter 0160 97 54 85 66 oder zwischen_raum@posteo.de

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Samstags,12.1., 9.2., 2.3., 6.4., 9.30 bis 13 Uhr mit Pause

  • Schule des Denkens

In den „Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung“ geht es nicht nur um die Erkenntnistheorie Goethes, sondern auch um spirituelle Erkenntnispraxis. Wer die Natur und sich selbst erkennen will, muss die entsprechenden Organe entwickeln. Natur- und Geisterkenntnis verlangen nach unterschiedlichen Methoden. Kein anderes Werk Rudolf Steiners enthält eine so klare philosophische Beschreibung der verschiedenen Wege, auf welchen wir zur Wirklichkeit gelangen
– jener Wege, die uns später in den höheren Erkenntnisstufen der Anthroposophie wieder begegnen. Imagination, Inspiration und Intuition werden hier philosophisch voraussetzungslos hergeleitet und begründet. Die „Grundlinien“ legen den Grund für die Anthroposophie als Geisteswissenschaft. Ihnen kommt aber auch für das Verständnis des esoterischen Schulungswegs eine herausragende Rolle zu. Wer sich mit diesem Buch beschäftigt, bahnt sich einen denkerischen Weg zur Geisterkenntnis. Der Kurs, der einmal im Monat am Samstagvormittag von 9.30 bis 13 Uhr stattfindet, wird sich nicht nur mit Steiners Philosophie beschäftigen, sondern diese auch auf die philosophischen Debatten der Gegenwart beziehen.
Bitte melden Sie sich zu diesem Kurs telefonisch an bei Lorenzo Ravagli: Tel. 0175 205 20 99. Kostenbeitrag 25 € pro Kurstag


Samstag, 9.2., 15 bis 18.30 Uhr

  • Sprachgestaltertreffen

Einige Sprachgestalter aus München und der näheren und weiteren Umgebung treffen sich drei Samstage im Jahr in der Anthroposophischen Gesellschaft! Wir pflegen einen regen fachlichen Austausch, indem wir uns künstlerisch als auch praktisch und theoretisch forschend mit der Sprachgestaltung auseinandersetzen. Gleichermaßen berücksichtigen wir aber auch therapeutische Aspekte der Spracharbeit innerhalb unserer Treffen. Anmeldung bei Tamara Koch, Tel. 0176 65 25 18 42

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Freitag, 22.2., 17.30 bis 21.30 Uhr
Vortrag mit Gespräch, Prof. Karl-Dieter Bodack

  • „Soziale Dreigliederung“ erfahren und praktizieren

Die „Dreigliederung des sozialen Organismus“ hatte Rudolf Steiner als bedeutendsten Grundsatz für die Gestaltung des sozialen Lebens erkannt; sie findet sich im Grundgesetz und in der Konstitution der EU wieder. Nun erscheint es an der Zeit, „Dreigliederung“ mehr und mehr auch in Initiativen, Einrichtungen und Unternehmen zu praktizieren: Sie können zu besserer Zusammenarbeit, Konfliktvermeidung und zu höherer Effizienz führen. Die Geistmächte Ahriman und Luzifer wirken, wenn sie unkontrolliert wachsen, im sozialen Geschehen als Egoismus und Überheblichkeit, Habsucht und Geltungssucht zerstörend. Wie lassen sie sich „bannen“, in Grenzen halten,
damit sie positiv wirken? Dazu müssen Kräfte Michaels gesucht und geweckt werden: Durch ihn kann dann Christus im sozialen Schaffen wirken. Dazu sollen Erkenntnisgrundlagen betrachtet, die Wechselbeziehungen der Menschen zum aktuellen sozialen Geschehen aufgezeigt und Gestaltungswege zu praktischer Realisierung entwickelt werden. Beispiele von Arbeiten mit der „sozialen Dreigliederung“ aus der Deutschen Bundesbahn und aus einer Waldorfschule zeigen gute Erfolge.
Auskunft: Prof. Karl-Dieter Bodack, 08142 53477,
kdbodack@icloud.com; Kostenbeitrag nach eigenem Ermessen.

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Samstag, 23.3., 10.30 bis 18.30 Uhr mit Pausen

  • Aquarellmalen

Der aktive Umgang mit der Kunst hilft uns, den Schwierigkeiten unserer Zeit anders begegnen zu können, an uns und an der Zukunft verwandelnd zu bauen. Den Frühling malend entstehen zu lassen in seiner rührenden Schönheit. Dunkles in Leuchtendes verwandeln. Jeder Teilnehmer ist herzlich willkommen. Es sind keine Voraussetzungen nötig. Rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Siehe www.seminarfuermalerei.de
Auskunft: Brigitte Ketterlinus Tel.: 0711-3102894

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Donnerstag, 4.4., 20 Uhr

  • Klavierwerke von Bach und Beethoven

Gregor Arnsberg, „Bach–Beethoven–Plus“ Programm Nr. 9
Als Pianist der Eurythmiebegleitung in der Parzival Schule und der Feien Waldorfschule Süd-West, veranstaltet er seit 5 Jahren einen Bach-Beethoven-Plus Zyklus. Näheres zu den Texten und den Projekten als Gesamtkunstwerk 17/18, (20/21) www.studienensemble.de Gregor Arnsberg ist aktives Mitglied im Pianistenclub München und Ideengeber für stadtteilbezogene Aufführungen im Studienensemble. Programm: Johann Sebstian Bach; E-Dur/e-Moll Präludium u. Fuge WTK II, Ludwig van Beethoven; 5. und 13. Sonate, op.10/Nr. 1 in c-Moll/ op.27/ Nr. 1 in Es-Dur: aus dem Plus Teil; Frédéric Chopin, 2. Sonate in b-Moll op. 35

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Samstag, 6.4., 16 Uhr

  • Semester-Abschlussaufführung der Eurythmieausbildungsgruppe 2. Jahr

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Proben des „Süddeutschen Harfen- und Leierorchesters“
Wir freuen uns sehr über neue Mitspieler! Regelmäßiger Besuch wäre wünschenswert. Bei Fragen, weiteren Informationen oder das Notenmaterial betreffend, wenden Sie sich an Philipp Keßler, 089/7913524, philipp.kessler(AT)t-online.de
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