Programm der Anthroposphischen Gesellschaft München

Auflagen durch unser Hygienekonzept:
Sie können unser Haus und die Räume nur mit einer FFP2-Maske betreten. Es muss durchgängig der
Mindestabstand von 1.50 m gewahrt werden.


Dienstag, 20.7., 20.30 Uhr
Et exspecto - in Erwartung, Eurythmietheater
Ein künstlerischer Versuch gegen die Widerstände der Zeit

Botho Strauss: "Falsch verbunden"
Monolog der Lotte aus dem Theaterstück "Groß und Klein"
Darin verwoben weitere Texte und eine musikalische Collage mit Elementen u. a. aus Sofia Gubaidulina: "Et exspecto", Sonate für Bajan Solo.

Über das Projekt: Die Bühnenfigur der Lotte schuf der Dichter und Dramatiker Botho Strauss in den 1970er Jahren: "Groß und Klein" war damals ein viel gespieltes Theaterstück. Lottes Wesen ist heute aktueller denn je: In ihrem großen Monolog ist sie eine Suchende, ein Mensch auf der Schwelle - mit Menschlichem wie mit Göttlichem ringend. Der Verlust von Beziehungen, die den Alltag gestaltet haben, das Ausgeliefertsein an das seelische Eigensein und endlich die Konfrontation mit der Realität des Geistigen: Lotte wird darin zum Bild und Spiegel der Konflikte und Säumnisse des modernen Menschen.

Sprache, Eurythmie und Musik machen Lotte in ihrem Denken, Wollen und Fühlen sichtbar, erfahrbar, fühlbar. Für Christiane Görner, Ulrike Wendt und Marko Sevarlic ist es ein immer wieder neues Abenteuer, aus ihren jeweiligen künstlerischen Mitteln heraus diese Figur zur Erscheinung zu bringen. Im Dialog mit den Zuschauenden entwickeln wir uns und unser Stücke weiter und suchen neue Zugänge zum Geheimnis des werdenden Menschen in Lotte - und in uns selbst.
Voller Freude und in Erwartung - et exspecto.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Montag bis Freitag, 2.8. bis 6.8., Sommerprogramm
Die Geheimwissenschaft im Umriss: die Weltentwicklung
Ruben Bollmann, Carolin Schürer, Christian Richert

Die von Rudolf Steiner in der Geheimwissenschaft im Umriss dargestellte Weltentwicklung stellt das Vorstellungsvermögen des einzelnen Lesers vor eine größere Herausforderung.
Wir möchten daher dieses Kapitel in einer Werkstatt aus Gespräch, Kunst und Eurythmie gemeinsam ins Erleben bringen. Das Programm ist ein Entwurf und kann sich ggf. noch leicht ändern.
Kosten: Für Mitglieder der AG: kostenlos, ggf. anfallende Kosten für künstlerisches Material. Nichtmitglieder: € 25 Solidarbeitrag für die Seminarwoche zzgl. Kosten für künstlerisches Material.
Info: Christian Richert 01573/6426814, rich789@posteo.de

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Mittwochs, 11.8., 18.8., 25.8., 1.9., 8.9., 20–21.15 Uhr
Wöchentlicher Sommerkurs, Textarbeit mit Gespräch.
Die Sendung Michaels (GA 194)
Erika Agoston, Florian Zebhauser

In diesem Sommer beginnen wir mit dem ersten Vortrag
(Dornach, 21. November 1919): Michael-Macht und
Michael-Sendung in der Kultur der Gegenwart.
Der Gegensatz in der Entwickelung von Haupt und übrigem Organismus. Die Bedeutung der Dreizahl und der Zweizahl in Bezug auf Welt- und Menschenverständnis.
Die Abschaffung der Trichotomie auf dem Konzil von
Konstantinopel 869.
Der Christus-Impuls als Gleichgewichtsimpuls zwischen Luziferischem und Ahrimanischem.
Eintritt frei.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag 17.9., 18 und 20 Uhr zwei Vorträge (Pause mit Imbiss)
Rudolf Steiner und die Toten –
Über den Einfluss der Verstorbenen auf seinen Werdegang

Dr. Martina Maria Sam

Rudolf Steiner betont in vielen Vorträgen, wie wichtig es ist,
dass wir uns liebevoll den Verstorbenen zuwenden und ihnen
so wiederum die Möglichkeit geben, uns in unseren Aufgaben
geistig und seelisch zu fördern. Er selbst hatte in reichem Maße
und bei vielen Gelegenheiten erfahren dürfen, wie ihm die Toten
inspirierend und helfend zur Seite standen – war doch schon
sein erstes okkultes Erlebnis als Achtjähriger ein Erlebnis mit
einer Verstorbenen, durch das sich dem Kind eine tiefere Art
des Naturerlebens auftat. In diesem Vortrag sollen einige
wichtige Momente dieser geistigen Inspiration durch die
Toten in Rudolf Steiners Leben vorgestellt werden.
Die Betrachtung der so verschiedenen Arten von konkreter
Hilfe der Verstorbenen in seinem Forschen und Wirken kann
uns dafür sensibilisieren, auch in unserem eigenen Leben
die geistige Förderung durch die Toten deutlicher wahrzunehmen.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Samstag, 18.9., 18 Uhr, Vortrag
Der «Bund der Verheißung» um Alois Mailänder und seine Bedeutung für die frühe theosophische Bewegung in Deutschland
Dr. Martina Maria Sam

In der noch immer erst lückenhaft erschlossenen frühen
Geschichte der theosophischen Bewegung in Deutschland
und Österreich spielt der «Bund der Verheißung» um den
christlichen Mystiker Alois Mailänder (1843–1905) eine
größere Rolle, als bisher bekannt war.
Zwar ist Rudolf Steiner Alois Mailänder nicht persönlich begegnet,
doch hatte er in seiner letzten Zeit in Wien (1889/90) mit einigen
Menschen zu tun, die damals Schüler von «Bruder Johannes»
waren – u. a. Friedrich Eckstein, Arthur Gebhard und Franz Hartmann.
Im Umkreis der Theosophischen Gesellschaft sollte
Rudolf Steiner später wieder auf Schüler von Alois Mailänder
treffen, die dann in den folgenden Jahren seine Schüler
wurden. Von diesen, so Emil Bock, hat Rudolf Steiner sich
«über ihn erzählen lassen». –
In diesem Vortrag soll aufgrund neuerer Forschungen über den
Werdegang Alois Mailänders, seine Art der Schulung und einige
seiner Schüler berichtet werden.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag, 24. 9., 20 Uhr, Vortrag
Nur noch Köpfe auf dem Schirm? – Die Unmittelbarkeit der Begegnung von Mensch zu Mensch
Claus-Peter Röh, Dornach

Die Welle der Digitalisierung führt zu Momenten
des Aufhorchens: Wie antworten Kinder und
wir selbst innerlich auf den Umgang mit dieser Technik?
Aus der Anthroposophie betrachtet führt jedes
Sinnes-Erlebnis zu einem Impuls der Ich-Aktivität.
Wie kann künstlerische Aktivität gesundende
Gegenbewegungen zum Menschlichen ermöglichen?

Claus-Peter Röh: Studium der Pädagogik, Klassen-, Musik- und Religionslehrer an der Freien Waldorfschule in Flensburg. Mitglied im Initiativkreis der Pädagogischen Sektion in Deutschland. Seit 2010 in der Pädagogischen Sektion am Goetheanum. Gemeinsam mit Constanza Kaliks und Peter Selg seit Ostern 2020 in der Leitung der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Samstag, 25.9, 15 Uhr
Besuch Gräberfeld Waldfriedhof Begegnungsstätte am Waldfriedhof
Rudolf F. Gädeke

Besuch des Gräberfeldes der Anthroposophischen Gesellschaft München und der Christengemeinschaft München-Mitte und -West. Geschichte des Gräberfeldes und des Monumentes für Oda Waller, nach einem Entwurf von Rudolf Steiner. Anschließend gedenken der hier bestatteten Menschen.

Treffpunkt: Waldfriedhof München, Neuer Teil, Feld Nr. 451.
Bus 54, Haltestelle: Lorettoplatz

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Mittwoch 29.9., 18.30 und 20 Uhr
Michael-Imagination

• 18.30 bis 19.30 Einstimmung
„So ist der Mensch, wenn die Michaelizeit herannaht. … Er muss das Michael-Fest feiern lernen, indem er das Michael-Fest gerade zu einem Entängstigungsfeste, zu einem Furchtlosigkeitsfeste, zu einem Fest innerer Initiative und innerer Kraft gestaltet, indem er das Michael-Fest zu dem Feste der Erinnerung des selbstlosen Selbstbewusstseins gestaltet.“ (Rudolf Steiner) Musikalische Improvisation, Text und Gespräch; im Hinblick auf den Versuch eines Michaelfestes in München (1.–3.10.2021).
Mitwirkende: Andrea Boss-Münchberger, Andrea Stückert (musikalische Improvisation). Beate Meuth, Astrid Wunderlich, Florian Zebhauser

• 20 Uhr Lesung der Michael-Imagination
durch Bodo Bühling

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


* Fr bis So, 1. bis 3.10., Michaelfest *

Veranstaltungsort: Rudolf-Steiner-Schule, Leopoldstr.17
„Wir Menschen der Gegenwart brauchen das rechte Gehör …“ Ein Michaelfest wagen
Veranstaltung der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland

Aus welcher seelisch-geistigen Kraft feiern wir ein Michael-Fest
mit vielen Menschen? Für die Vorbereitungsgruppe waren hierfür
blickleitend die Worte Rudolf Steiners: „Wir Menschen der
Gegenwart brauchen das rechte Gehör für des Geistes
Morgenruf, den Morgenruf des Michael.
Geist-Erkenntnis will der Seele erschließen dies wahre
Morgenruf-Hören.“ Wie kommen wir aus diesem Bewusstsein
in eine Festesstimmung, die Michael würdig ist?
Nicht die Wiedergabe von Erarbeitetem steht im Mittelpunkt.
Das Situativ-Prozesshafte wird das prägende Element sein,
das die Teilnehmer zusammenbringen kann. Verschiedene Üb-
und Improvisationselemente spielen eine wichtige Rolle.
Ein zentrales Motiv als Teilnahmevoraussetzung soll sein,
dass Sie vorbereitend mit der Frage umgehen, was ist Ihnen
ein wichtiger Michael-Gedanke, ein wichtiges michaelisches Element?
Auf was möchten Sie hinweisen? Bringen Sie diesen Michael-
Gedanken bitte schriftlich mit, es genügt ein Satz.
Er wird die Grundlage für den Bewegungs- und
Begegnungsprozess bilden. Wird es gelingen, aus der Kraft
der Geistesgegenwart und Improvisation Hörräume zu
erschließen, die etwas Neues eröffnen, Neues zum Erklingen
bringen? Viele engagierte Beteiligte werden in den Übgruppen
dafür Möglichkeiten schaffen: Georg Schuman (München),
Kazuhiko Yoshida (München), Petra Ziebig (Heiligenberg),
Alexander Schaumann (Bochum), Musikgruppe „Steinlicht“
(NRW), Jörg Schöllhorn (Landau/Pfalz), Klaudia Saro (Essen),
Anke Steinmetz (Lilienthal bei Bremen) und weitere.
Der Höhepunkt wird das eigentliche Michael-Fest am
Samstagabend sein, das von Freitagnachmittag an
gemeinsam vorbereitet wird. Zur Abrundung haben wir für den
Sonntag drei Menschen aus den Niederlanden, Österreich und
Italien eingeladen, um den Blick in den europäischen Raum zu
weiten und zu hören, wo und wie in anderen Ländern
michaelische Kraft wahrnehmbar ist. Es handelt sich hierbei um
die Generalsekretäre der jeweiligen Landesgesellschaften der
AAG: Stefano Gasperi (angefragt), Rik Ten Cate und
Wolfgang Tomaschitz

Freitag, 1.10., 17 –18.30 Uhr
Vorspann mit Üb-Werkstätten für alle, die sich auf den kommenden gemeinsamen Prozess einstimmen möchten

Freitag, 1.10., 19.30–21 Uhr
Tagungseröffnung: Begrüßung, Kunst, Austausch, Begegnung

Samstag, 2.10., 9.30 –11 Uhr, 11.30 –13 Uhr, 15 –16.30 Uhr und 17 –18.30 Uhr
Erarbeitung von Beiträgen zur Michael-Festesstimmung, die in der Abendveranstaltung ihren Ausdruck finden sollen.

Samstag, 2.10., 19.30 –21.30 Uhr
Michael-Fest, anschließend Nachtcafé

Sonntag, 9.30 –11.00 Uhr
Michael-Kraft in der Welt. Beiträge mit Gespräch von Gästen aus Italien, Österreich und den Niederlanden.

Sonntag, 11.30 –13 Uhr
Abrundung mit Blick in die Zukunft: Was will weitergetragen werden?

Vorbereitungsgruppe: Monika Elbert, Marcus Gerhardts, Barbara Messmer, Antje Putzke, Michael Schmock, Anke Steinmetz, Emi Yoshida, Florian Zebhauser
• kein Eintritt. Kostenbeitrag für Verpflegung

Bitte melden Sie sich bis 15.9. an unter: info@anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20, oder hernandez@anthroposophische-gesellschaft.org


Samstag, 9.10, 19 Uhr, Vortrag
Transhumanismus und Künstliche Intelligenz im „Great Reset": Das Ringen um das menschliche Bewusstsein
Dr. Markus Osterrieder, Krailling

Von der weltweiten „Corona-Krise“ nochmals beschleunigt, voll - zieht sich Entwicklung von Digitalisierung und Künstlicher Intelli - genz (KI) in atemberaubender Geschwindigkeit. Vor allem das World Economic Forum sieht KI als Grundlage eines „Great Reset“. Welche Rolle spielt dabei die pseudo-religiöse Ideologie des „Transhumanismus“, die seit 100 Jahren von einer Schaffung eines bio-technologischen „Neuen Menschen“ ausgeht? Was wird aus dem Grundmerkmal des Menschseins, nämlich der Tatsache, dass der Mensch ein erkennendes und selbstbewußtes Wesen ist und darauf seine Freiheit gründet?

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Dienstag, 12.10., 18–19.30 Uhr
Partnerschaft München-Russland
Gabriele Aurbach, Florian Zebhauser

Tatiana Pavlova wird uns voraussichtlich im September
besuchen. Darauf wollen wir zurückblicken.
Es werden neue Nachrichten ausgetauscht und inhaltlich
wird an dem Buch „Die geistigen Aufgaben Mittel- und
Osteuropas“ von Sergej O. Prokofieff gearbeitet.
• Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Montag, 18.10., 19–21 Uhr
Forum
Einladung an alle Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, an einer Arbeitssitzung der Konferenz des Arbeitszentrums München aktiv teilzunehmen.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Mittwoch, 20.10., 20 Uhr, Vortrag
Eine Gesundheit für Mensch und Erde
Georg Soldner, Dornach

Was ist Gesundheit? Ausgehend von dieser Fragestellung wird
Georg Soldner weitere Fragen entwickeln und entsprechende
Zusammenhänge darstellen: Was bedeuten in diesem
Zusammenhang Ökologie und Nachhaltigkeit? Ist Nachhaltigkeit
nicht ein zentrales Prinzip von Gesundheitsentwicklung?
Entspricht dem die heute vorherrschende Form von Medizin und
Pharmazie? Entspricht dem unsere innere Beziehung zur Erde
und unsere Beziehung zu uns selbst? Was umfasst der Begriff
der „Einen“ Gesundheit für Mensch, Tiere, Pflanzen und Böden?
Und welche Konsequenzen erwachsen daraus?
Georg Soldner: Arzt, stellvertretender Leiter der Medizinischen
Sektion und Mitglied der Goetheanumleitung.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag, 22.10., 19–21 Uhr, mit einer kurzen Getränkepause
Auftaktabend für die neue Reihe zum anthroposophischen Schulungsweg – Wanderschaft der Seele
Weitere Termine: 12.11., 3.12.

Acht Meditationen von Rudolf Steiner aus
„Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen“ (GA 16)
Während des Lesens der in dem Buch „Ein Weg zur Selbsterkennnis des Menschen“ beschriebenen acht Meditationen kann der Meditierende eine Art Selbstgespräch führen und so nach und nach neue Seelenkräfte und Fragen an das Sein entdecken:
Wie konstituiert sich mein Leib? Was ist das Leben? Gibt es ein Schicksal? Das sind nur einige der Fragen, die uns beschäftigen werden. An den jeweiligen Abenden werden wir eine der Meditationen in den Vordergrund stellen, daran üben, arbeiten und uns austauschen. Die Reihenfolge der Abende richtet sich nach den Kapiteln im Buch. Bei dem ersten Treffen wird ein Überblick über das Vorhaben gegeben. Einzelne Motive werden exemplarisch bearbeitet. Die Inhalte der acht Meditationen werden uns im Folgenden monatlich bis zum Sommer hin beschäftigen.

Einer nur einmaligen oder unregelmäßigen Teilnahme steht dabei nichts im Wege.
Wir freuen uns auf interessierte Teilnehmende!
Bodo Bühling, Armin Fröde, Christian Richert, Carolin Schürer, Emi Yoshida und Florian Zebhauser

• Pro Kursabend für Mitglieder € 10 (1 Coupon), für Nichtmitglieder € 12, ermäßigt: € 7

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Samstag, 30.10, Zwei Vorträge, 17 und 19.30 Uhr (Pause mit Imbiss)
Von den Geisteskämpfen hinter der Corona-Krise
Johannes Greiner, Aesch

Sowohl die Schatten- als auch die Licht-Seiten der Corona-Krise
sind mit dem Wirken geistiger Wesen verbunden.
Eine Darstellung der Wirkensweise der guten und der bösen mit der CoronaKrise verbundenen Geister, deren Kämpfe und deren Kooperationen, kann erhellen, was ansonsten unverständlich bliebe. Neben wichtigen geschichtlichen Rhythmen soll auf das Verhältnis Michaels zu den anderen Erzengeln, auf Ahrimans „große Stunde“ und das Wirken des mit der Zahl 666 verbundenen Wesens geblickt werden. Große Hoffnungen können in Widar gelegt werden, welcher auch mit der ätherischen Sphäre des Christus besonders verbunden ist.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag/Samstag, 5./6. 11., Wochenend-Tagung, Vorträge, Eurythmie, Konzert
100 Jahre nach der Begegnung von Kathleen Schlesinger mit Rudolf Steiner

Spielend, forschend, komponierend und improvisierend gehen die 7 Musiker seit Jahren gemeinsam mit den Planetenskalen um, den vor 100 Jahren durch Kathleen Schlesinger wiederentdeckten Urskalen. Die dafür entwickelte modale Eurythmie ist das Forschungsgebiet des Aleph-Ensembles. Im einführenden Vortrag wird die Erlebnissphäre der antiken Zeit geschildert, aber auch die Herausforderung, wie dies dank unserer Bewusstseinsentwicklung im intensiven Erlebnis der Melodie zu übertragen sei. So wird der damalige und der heutige Umgang mit diesen Skalen erläutert. Im Abschlusskonzert werden verschiedene Arbeitsweisen und Kompositionen mit den Skalen zu Gehör gebracht.

Freitag, 5.11., 18 Uhr, Eurythmie
Eröffnung mit der Aufführung des Aleph-Ensembles
Eurythmie: Shingo Horie, Reinhard Penzel,
Yumero Sasaki, Emi Yoshida

Musik: Kazuhiko Yoshida

Freitag, 5.11., 20 Uhr, Vortrag
Von der Wiederentdeckung der Antiken Griechischen Planetenskalen zur Verwunderung über das Melodische im Einzelton. Zur Begegnung von Kathleen Schlesinger mit Rudolf Steiner, Gotthard Killian (Dornach)

Samstag, 6.11., 15–17 Uhr, Workshop
Phänomenologische Studien an den Planetenskalen Schlesingers. Aufbau der Skalen, Begründungen des modalen Prinzips. Qualitäten der Planeten im konkreten Bezug zu den Skalen.
Christian Ginat (Dornach), Peter Stevens (Überlingen) und Gotthard Killian (Dornach)
Pause mit kleinem Imbiss

Samstag, 6.11., 18–19 Uhr, Vortrag
Kompositorische Anwendungen und musikwissenschaftlicher Umgang mit den Planetenskalen Schlesingers Christian Ginat (Dornach)

Samstag, 6.11., 20 Uhr, Konzert
Mitwirkende: Gregers Brinch (London), Christian Ginat (Dornach), Gotthard Killian (Dornach), Joachim Pfeffinger (Basel), Knut Rennert (Leipzig), Peter Stevens (Überlingen), Kazuhiko Yoshida (München)

Eurythmieaufführung und Konzert: Je € 20, (2 Coupons), Nichtmitglieder € 24, ermäßigt € 14€ ;
Vorträge und Workshop: Je € 10, (1 Coupon), Nichtmitglieder € 12, ermäßigt € 7
Gesamtkarte: € 60 (6 Coupons), Nichtmitglieder € 70

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag, 12.11., 19–21 Uhr
Reihe zum anthroposophischen Schulungsweg – Wanderschaft der Seele
Acht Meditationen von Rudolf Steiner „Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen" (GA16)

Erste Meditation: Der Meditierende versucht, eine wahre Vorstellung von dem physischen Leibe zu gewinnen.
Florian Zebhauser
Mit Hilfe von Textarbeit, einführenden Betrachtungen, Übungen und Gespräch soll versucht werden, sich das erste Kapitel zu erschließen. Sie können an dieser Reihe kontinuierlich mitwirken, aber auch die Teilnahme an einzelnen Abenden ist selbstverständlich möglich. Die Einheiten sind gleichermaßen für Einsteiger als auch für Erfahrene möglich. Die Voraussetzung ist lediglich, sich ernsthaft auf die Inhalte einlassen zu wollen. Vorteilhaft ist es, das erste Kapitel des Buches vorher zu lesen. (Es gibt eine Erfrischungspause mit Getränken.)

•Pro Kursabend für Mitglieder € 10 (1 Coupon), für Nichtmitglieder € 12, ermäßigt: € 7

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Donnerstag, 18.11., 20 Uhr
Lange Nacht der Philosophie
N.N.

Veranstaltung im Rahmen der „Langen Nacht der Philosophie“ Das Thema und die Referenten werden zu gegebener Zeit hier auf dieser Webseite sowie auf der Webseite der Langen Nacht der Philosophie (www.langenachtderphilosophie.de) angekündigt.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Samstag, 20.11.,18 Uhr, Feier für Verstorbene
Der Tod als Samen der ewigen Ichheit

„Diese Möglichkeit aber, dass der Tod, der sonst Vernichtung wäre, umgewandelt wird in den Samen für die ewige Ichheit ist gegeben worden durch den Christusimpuls!“ (Rudolf Steiner 1909; Vortrag zum Johannesevangelium).
In einer Ansprache mögen diese fruchtbaren Gedanken bewegt und durch verschiedene Künste erlebbar werden. Mit Lebensbildern wird einzelner verstorbener Mitglieder gedacht.

Eurythmie: tritonus ensemble; Mallolei Buchner, Elias Eckl, Phoebe Matthes, Reinhard Penzel
Sprecher: Bodo Bühling
ElementarZeichnung: Andreas Kloker
Musik: N.N.
Ansprache: Aiga Matthes

• Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Sonntag, 21.11., 19 Uhr, Vortrag
„Wir sehen uns wieder in der Ewigkeit“
Bodo Bühling

Heinrich von Kleist war laut Rudolf Steiner eine Seele, die an der unerfüllten Sehnsucht nach Geisteswissenschaft qualvoll zugrunde gegangen ist. Für uns heutige Zeitgenossen ist eine solche Erlebnisqualität wahrscheinlich schwer nachvollziehbar. Es soll in diesem Vortrag versucht werden, am 170. Todestag von Heinrich von Kleist, uns dieser rätselvollen Deutung Rudolf Steiners anzunähern.

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag, 3.12., 19–21 Uhr
Reihe zum anthroposophischen Schulungsweg – Wanderschaft der Seele
Acht Meditationen von Rudolf Steiner, „Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen" (GA16).

Zweite Meditation: Eine wahre Vorstellung von dem elementarischen oder ätherischen Leib.
Emi Yoshida, Bodo Bühling und Florian Zebhauser
Im ersten Teil des Abends werden die Erfahrungen mit der ersten Meditation ausgetauscht und es wird über Fragen gesprochen, die dabei entstanden sind. Nach einer kurzen Getränkepause wird mit Hilfe von Textarbeit, einführenden Betrachtungen, Übungen, Gespräch und Rezitation einer Schicksalssituation aus dem Mysteriendramen versucht, sich in die zweite Meditation einzuleben und auf diesem Weg die nächsten Schritte zu machen.
Sie können an dieser Reihe kontinuierlich mitwirken, aber auch die Teilnahme an einzelnen Abenden ist selbstverständlich möglich. Die Einheiten sind gleichermaßen für Einsteiger als auch für Erfahrene möglich. Die Voraussetzung ist lediglich, sich ernsthaft auf die Inhalte einlassen zu wollen. Es ist von Vorteil das zweite Kapitel zu lesen. (Es gibt eine Erfrischungspause mit Getränken.)

Pro Kursabend für Mitglieder € 10 (1 Coupon),
Nichtmitglieder € 12, ermäßigt: € 7

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Freitag, 10.12. und 17.12., 19 –20.30 Uhr
Adventsarbeit am Grundstein - spruch –„Dass gut werde“
Tamara Koch, Astrid Wunderlich, Emi Yoshida

Mit dem Appell „Dass gut werde“ endet der Grundsteinspruch in seinem vierten Teil, den wir in diesem Jahr in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen wollen. Angesichts der aktuellen
Situation in der Welt leitet uns auch die Frage nach dem Weg aus der Krise und nach den gemeinsamen Zielen. Bemerken wir den Wendepunkt, der es uns ermöglicht mit diesem Grundsteinspruch mutig und zielvoll in der Welt zu wirken?
Euryhtmische und sprachliche Übungen begleiten uns bei dieser Arbeit.

• Freier Eintritt

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Dienstag, 14.12., 18.30 und 20 Uhr
Weihnachts-Imagination
Beate Meuth, Astrid Wunderlich, Florian Zebhauser

18.30 –19.30 Uhr, Einstimmung
„Wir haben die Erde, insofern sie innerlich ... durchmondet ist ... Man müsste es eigentlich so darstellen, dass wir eine Art Regenbogenfarbe anbringen. Wenn man nämlich vom Weltenall nach der Erde herschaut, so würde sich das so darstellen, dass man durchschaut durch die Sternenstrahlung auf die Erde selbst, wie wenn die Erde unter ihrer Oberfläche in Regenbogenfarben nach innen schimmern würde.“ Diesem Geheimnis von durchmondeter Erde und Regenbogenfarben gehen wir auf den Grund, indem wir die beiden Zeichnungen eingehend betrachten. Was haben diese himmlischen Farben mit dem Salzwirken gemein? Darauf gründet das Wolkengeschehen, aus dem sich das sonnenhafte Kind bildet.

20 Uhr Lesung der Weihnachts-Imagination
durch Bodo Bühling
• Freier Eintritt

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Montag, 27.12., 19 Uhr
Weihnachtsfeier: Das Traumlied des Olav Åsteson
Andrea Boss-Münchberger (München), Andrea Stückert (München)

In der Christnacht schläft Olav Åsteson ein, um erst am Morgen des Dreikönigstages wieder zu erwachen. Er erscheint dem Volk an der Schwelle zur Kirche und erzählt von seinem Erleben in den heiligen Nächten. Nach einer Einführung wird das Traumlied in der freien Übertragung von Rudolf Steiner gelesen werden. In der Textfassung von Dan Lindholm erklingt es anschließend, umrahmt von Klangimprovisationen alter norwegischer Weisen.

• Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20


Samstag, 22.1.2022, 19.30 Uhr,
Einführungsvortrag und Eurythmieaufführung
Theater Leo17, Leopoldstraße 17
Das Traumlied des Olaf Åsteson

19.30 Uhr Einführung
Erwachen im Todesschlaf
Marcus Schneider, Basel
Es war die norwegische Dichterin Möller-Lindholm, die Rudolf Steiner auf das Traumlied aufmerksam machte. Für uns Heutige ist dies ein Geschenk, insbesondere für die Heiligen Tage und Nächte zwischen Weihnachten und Epiphanias.
Eurythmie ist dabei das adäquate Medium zur Vergegenwärtigung der übersinnlichen Imagination des Traumlieds.

• Anschließend:
Eurythmieaufführung: Das Traumlied des Olaf Åsteson
Dreizehn Tage und zwölf Nächte lang träumte Olaf Åsteson zur Weihnachtszeit. Als er erwachte erzählte er jungen und alten Menschen von einer uns durchdringenden, unsichtbaren
Lebenswirklichkeit. Dafür gilt es, als Zeitgenosse wach zu werden. Hinhören und Lauschen – wo finden wir wegweisende Bilder, wo innere Geistigkeit und wo hindern uns Gegenkräfte Neues aufzunehmen? Rudolf Steiner schuf dazu, vor genau 100 Jahren, eine ausdrucksvolle Eurythmie-Choreographie.

Das Projekt-Ensemble-München hat in Zusammenarbeit mit Marcus Schneider (Basel), Margrethe Solstad (Einstudierungen Eurythmie) und Bodo Bühling (Regie) das Traumlied in einen zeitgemäßen Kontext gestellt und möchte seinem Publikum die Botschaften des Liedes in einem Spannungsbogen zur Jetzt-Zeit erlebbar machen.

Eurythmie: Christine Glank, Katharina Gleser, Angela Götte, Laura Monserrat, Nina Kürschner, Horst Krischer, Stefan Panizza.
Sprache: Tamara Koch, Musik: Robert Hoheneder, Nikos Konstantikakis
Einstudierung Eurythmie: Margrethe Solstad
Regie: Bodo Bühling

• Einführung und Eurythmieaufführung: Mitglieder € 30, Nichtmitglieder € 36, ermäßigt € 21

Anmeldung erforderlich unter:
info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089 33 25 20

Vorverkauf ab November im Sekretariat.