Programm der Anthroposphischen Gesellschaft München

Auflagen durch das Hygienekonzept:
Sie können unser Haus und die Räume nur mit Mund-
Nasenschutz betreten. Diesen dürfen Sie erst an Ihrem
Sitzplatz abnehmen. Sie müssen durchgängig den
Mindestabstand von 1.50m wahren.
Durch die Abstandsregel ist auch die Teilnehmerzahl (je nach Raumgröße)
begrenzt. Daher ist eine Anmeldung erforderlich auch für die Veranstaltungen ab September. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Wir bitten Sie 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zu kommen.


Ausstellung seit Montag, 28.9. Finissage am Donnerstag, 22.10., um 11 Uhr und um 19 Uhr.
Die Metamorphose von Mensch und Tier
Prof. Dr. Christoph Hueck, Tübingen
Nach Darwin ist der Mensch das Zufallsprodukt eines blinden
Naturprozesses. Rudolf Steiner entwickelte eine andere Sicht
der Evolution. Er nahm Darwins Abstammungsgedanken auf,
ergänzte ihn aber durch Goethes Metamorphosenlehre. Für
eine morphologisch-künstlerische Betrachtung der biolo-
gischen Gestalten und ihrer Verwandlungen erscheint der
Mensch als die allgemeine Ur-Form, die den unterschiedlich
spezialisierten Tieren zugrunde liegt. Betrachtet man die Tiere
und die frühen Vorläufer des Menschen als Metamorphosen der
Grundform, so erscheint die Evolution als ein sinnvolles
Gesamtgeschehen, dessen geistiger Ursprung und physisches
Ziel der Mensch ist. Diese Auffassung stellt einen dritten Weg
zwischen Darwinismus und Kreationismus dar, indem sie die
natürliche Evolution anerkennt, zugleich aber auch den
gemeinsamen geistigen Ursprung des Menschen und der Tiere
berücksichtigt. Die Ausstellung zeigt an vielen Beispielen, dass
die spezialisierten Gestalten der Tiere aus der menschlichen
Grundform abgeleitet werden können.

• Öffnungszeiten: 28.9 bis 22.10. Dienstags und freitags,
10 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr; mittwochs 15 bis 18 Uhr.

Donnerstag, 22.10., 11 Uhr und 19 Uhr, Finissage:
Gespräch in der Ausstellung mit Prof. Dr. Christoph Hueck
Mitglieder: € 10 (1 Coupon), Nichtmitglieder € 12
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)
 

Ohne Vorkenntnisse
Freitags, 9.10., 30.10., 27.11.,19 bis 20.30 Uhr
Das Wesen des Lebendigen verstehen lernen –
ein Goetheanismus-Seminar

Astrid Wunderlich
Mit unserer Sinneswahrnehmung erfahren wir die Welt und
erschließen sie uns dann denkend. Aber wie stimmen wir auf
diese Weise mit der Wirklichkeit überein? Nach Rudolf Steiner
reicht dazu ein „richtiges“, sprich logisches Denken nicht aus,
sondern es ist notwendig, sich zunächst mit Staunen den wahr-
genommenen Phänomenen gegenüberzustellen, bevor man
versucht zu verstehen, was sich offenbart.
In dieser Weise werden unsere geotheanistischen Übungen
wieder aufgenommen anhand von vielen Beispielen aus der Natur.
Neue Interessenten sind ebenfalls herzlich eingeladen!
Je Seminareinheit: Mitglieder € 8 (1 Coupon),
Nichtmitglieder: € 10, erm. € 7
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)


Wegen den begrenzten räumlichen Möglichkeiten und der sehr großen Nachfrage wird der Vortrag nun zwei Mal gehalten. Bitte beachten Sie die neuen Uhrzeiten und Orte:
Mittwoch, 21.10., 18:30 Uhr im Arbeitszentrum München und 20:15 Uhr im Theater Leo17
Georg Soldner
Einsam vernetzt –
Wie fordert uns die Gegenwart heraus?

Georg Soldner, Dornach, Arzt, stellvertretender Leiter der
Medizinischen Sektion und Mitglied der Goetheanumleitung.
Mitglieder € 10, Nichtmitglieder € 12
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

! Diese Veranstaltung findet nicht statt !
Der Vortrag von Herrn Dr. Osterrieder ist quarantäne-bedingt leider abgesagt.

Ohne Vorkenntnisse
Freitag, 23.10. 19 Uhr
Dr. Markus Osterrieder
Menschsein in der globalen Krise:
Das Virus als Symptom der spirituellen,
gesellschaftlichen und
technokratischen Zeitfragen

Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

Ohne Vorkenntnisse
Freitags, 30.10., 27.11.,19 bis 20.30 Uhr
Das Wesen des Lebendigen verstehen lernen –
ein Goetheanismus-Seminar

Astrid Wunderlich
Mit unserer Sinneswahrnehmung erfahren wir die Welt und
erschließen sie uns dann denkend. Aber wie stimmen wir auf
diese Weise mit der Wirklichkeit überein? Nach Rudolf Steiner
reicht dazu ein „richtiges“, sprich logisches Denken nicht aus,
sondern es ist notwendig, sich zunächst mit Staunen den wahr-
genommenen Phänomenen gegenüberzustellen, bevor man
versucht zu verstehen, was sich offenbart.
In dieser Weise werden unsere geotheanistischen Übungen
wieder aufgenommen anhand von vielen Beispielen aus der Natur.
Neue Interessenten sind ebenfalls herzlich eingeladen!
Je Seminareinheit: Mitglieder € 8 (1 Coupon),
Nichtmitglieder: € 10, erm. € 7
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

Ohne Vorkenntnisse
Freitag/Samstag, 6./7.11.
Forschungswochenende:
Planetenskalen und modale Eurythmie –
Künste der Bewusstseinsseele

Spielend, forschend, komponierend und improvisierend gehen
die sieben Musiker seit fünf Jahren gemeinsam mit den Planetenskalen
um, den vor 100 Jahren durch Kathrin Schlesinger wiederent-
deckten Urskalen. Die dafür entwickelte modale Eurythmie ist
das Forschungsgebiet des Aleph-Ensembles.
Durch den einführenden Vortrag wird die Berechtigung und
die Bereicherung des Umgangs mit diesen speziellen Skalen erläutert.
Im Abschlusskonzert werden verschiedene Arbeitsweisen und
Kompositionen mit diesen Skalen zu Gehör gebracht.
Freitag, 19 Uhr, Euythmieaufführung:
Weltenachse der Sphären

Aus welchen Sphären wurden Komponisten wie Bach,
Beethoven, Franck und Debussy inspiriert? Wie war es bei dem
Komponisten Takashi Fujii, der vor zwei Jahren starb? Wie
klingt die Planetenmusik auf Erden? Forschend sucht das
Aleph-Ensemble nach Bewegungsmöglichkeiten der verschie-
denen Komponisten und Musiker. Das künstlerische Ergebnis
können Sie in dieser Eurythmieaufführung sehen.
Eurythmie: Aleph-Ensemble, Shingo Horie, Reinhard Penzel,
Yumero Sasaki, Emi Yoshida. Musik: Kazuhiko Yoshida

Samstag, 17.30 Uhr Vortrag
Einführung in die Planetenskalen

Christian Ginat (Dornach)
Nach einem kurzen historischen Überblick über die Neuent-
deckung dieser Skalen und ihrer Vorstellung am Goetheanum
vor bald 100 Jahren wird die Möglichkeit geboten, die be-
sonderen Qualitäten dieser Skalen und Intervalle
zu erkunden und zu erleben.
Mit musikalischen Beispielen.
• Samstag, 19 Uhr
Konzert mit Planetenskalen

Komponisten und Ausführende:
Gregers Brinch (London), Christian Ginat und Gotthard Killian
(Dornach), Joachim Pfeffinger (Basel), Knut Rennert (Leipzig),
Peter Stevens (Überlingen) und Kazuhiko Yoshida.


• Eurythmieaufführung: Mitglieder € 20, (2 Coupons),
Nichtmitglieder € 24, ermäßigt: € 14
•Vortrag: € 10 (1 Coupon), Nichtmitglieder € 12 , ermäßigt: € 7
•Konzert: Mitglieder € 20, (2 Coupons), Nichtmitglieder € 24,
 ermäßigt: € 14
•Gesamt: Mitglieder € 40, (4 Coupons), Nichtmitglieder € 48
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)


Ohne Vorkenntnisse
Freitag, 13.11., 19 Uhr
Es geht mir nicht um Wohllaut,
es geht mir um Wahrheit

Aus dem Leben: Paul Celan, Ingeborg Bachmann und
Giselle Lestrange-Celan
Sprecher: Gabriela Götz-Cieslinski, Volker Frankfurt
Konzept: Gabriela Götz-Cieslinski
Vor zwei Jahren entstand der Impuls der Zusammenarbeit. Es
war unser Anspruch, etwas zu wählen, was sich mit Notwendig-
keit in unsere Zeit hineinstellt.
In Paul Celan sahen Gabriela Götz-Cieslinski und Volker
Frankfurt
diejenige Dichterpersönlichkeit, die unübertroffen für
die Lyrik nach 1945 steht und dessen Leben und Wirken so
schwer durch den Nationalsozialismus und den fortwirkenden
Antisemitismus gezeichnet war und daher ein so tragisches
Ende nahm.
2020 gedenken wir außerdem Paul Celans 50. Todestages und
seines 100. Geburtstages. Jedoch wollen wir nicht belehren,
sondern zugänglich machen durch unsere Mittel als Sprach-Künstler.
Eine Rezitation reicht dazu nicht aus und sei sie noch so gut.
Ein begleitender Vortrag schien uns auch nicht die Lösung zu sein.
So entschieden wir uns für eine künstlerische Dokumentation,
die dem wissenschaftlichen und künstlerischen Anspruch
zugleich genügt und durch die Lyrik Celans fassbarer und durch
die kontextuelle Einordnung erlebnisgesättigter für den Zuhörer
erscheinen kann. Um diese Verlebendigung zu erreichen,
spielen Briefwechsel mit Schicksalsgefährten eine große Rolle,
ebenfalls dezent eingesetzte szenische Mittel sowie groß-
formatige Fotos. Dies alles trägt zu einer Dramaturgie bei, die der
Größe und Tragik dieses Genius gerecht zu werden versucht.
Gabriela Götz-Cieslinski, Schauspiel- und Sprachgestaltungs
studium in Stuttgart. 21 Jahre künstlerische Dozentin am Lehrer-
seminar für Waldorfpädagogik in Kassel. Vielfältige bühnen-
künstlerische, seminaristische und therapeutische Tätigkeit.
Volker Frankfurt, Eurythmiestudium in Dornach. Sprachgestaltung
im Individualstudium. Dozent an der Eurythmieschule Berlin.
Vielfältige Bühnenerfahrung mit Eurythmie und Sprache.
Mitglieder € 20 (2 Coupons), Nichtmitglieder € 24, erm. € 14
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)
 

Ohne Vorkenntnisse
Donnerstag,19.11., 20 Uhr
Lange Nacht der Philosophie:
Begriff, Seele, Freiheit
Im Dialog mit den Entscheidungen der
Bewusstseins-Geistesgeschichte

Andreas Blaser, Fabian Warislohner
Auf dem Marktplatz des Denkens tummeln sich seit Jahrhunderten
anscheinend die gleichen Fragen: Was heißt „Seele“?
Welche Bedeutung haben Begriffe? Kann ein Mensch frei handeln?
Doch die Menschheit, die sich diese Fragen denkend
stellt, hat sich durch das Fragen entwickelt. Wie in der äußeren
Geschichte, sind auch im menschlichen Denken Entscheidungen
gefallen, deren Konsequenzen wir heute wie selbstverWir wollen drei dieser Entscheidungen aufsuchen
und damit neue Möglichkeiten des Selbsverständnisses
eröffnen. Denn es hat immer auch andere Möglichkeiten
gegeben, das Denken, Fühlen und Wollen des Menschen zu
begreifen – mögen diese noch so fern scheinen. Exemplarisch
blicken wir dabei für den Seelenbegriff zurück in die Antike,
zur Frage der Begriffe in das Mittelalter und zur Auseinandersetzung
mit der Freiheit in die Neuzeit.

Fabian Warislohner: Geboren 1991 in München, hat Philosophie
und Volkswirtschaftslehre (B.A.) in Bayreuth und Philosophie
(M.A.) in Bernkastel-Kues studiert, für netzpolitik.org in
Berlin und für eine Bürgerrechtsorganisation in Brüssel gearbeitet.
Er ist assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Philosophischen Seminars der Kueser Akademie für Europäische
Geistesgeschichte. Dort forscht er an Fragen der Erkenntnis
des Lebendigen und Seelischen, insbesondere des
zwischenmenschlichen Geschehens von Begegnung und
Gespräch. Er ist Blogger der denkortreiniger.in
Andreas Blaser: Geboren 1993 in der Schweiz, hat Philosophie
und englische Sprach- und Literaturwissenschaft (B.A.) in Zürich
studiert und sich bei euforia, einer NGO für soziale und
kulturelle Projekte mit Sitz in Genf engagiert. Er studiert Theoretische
Philosophie (M.A.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aktuell beschäftigt ihn mitunter die Frage nach der Beziehung zwischen Erkenntnis und Liebe.
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)


Für Mitglieder und Freunde
Samstag, 21.11., 19 Uhr
Gedenken an die Verstorbenen
„Der Wurzelklang der Ewigkeit“

„Erstmals
hör ich heute
den Ton
der Stille
Der Wurzelklang der Ewigkeit“
    Florian Roder
Gegen Ende seines Lebens dichtete Florian Roder, der verantwortlich
für das Arbeitszentrum München war, lyrisch. Jetzt
leben unsere Verstorbenen im „Wurzelklang“ und hören uns
zu. Mit den Lebensbildern der verstorbenen Mitglieder und
der Musik gedenken wir ihrer.
Ansprache: Florian Zebhauser, Komposition: Texte von Florian
Roder, Musik von Kazuhiko Yoshida, Chor der Anthroposophischen
Gesellschaft.
• Freier Eintritt
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

Sonntag, 22.11., 11:15 Uhr
Klanggestalter unter Geistern –
Zum Lebenswerk Florian Roders (1958-2020)

Prof. Dr. Peter Selg

Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520


Ohne Vorkenntnisse
Freitag, 27.11., 19 bis 20.30 Uhr
Das Wesen des Lebendigen verstehen lernen –
Ein Goetheanismus-Seminar
Astrid Wunderlich
Mit unserer Sinneswahrnehmung erfahren wir die Welt und
erschließen sie uns dann denkend. Aber wie stimmen wir auf
diese Weise mit der Wirklichkeit überein? Nach Rudolf Steiner
reicht dazu ein „richtiges“, sprich logisches Denken nicht aus,
sondern es ist notwendig, sich zunächst mit Staunen den wahr-
genommenen Phänomenen gegenüberzustellen, bevor man
versucht zu verstehen, was sich offenbart.
In dieser Weise werden unsere geotheanistischen Übungen
wieder aufgenommen anhand von vielen Beispielen aus der Natur.
Neue Interessenten sind ebenfalls herzlich eingeladen!
Je Seminareinheit: Mitglieder € 8 (1 Coupon),
Nichtmitglieder: € 10, erm. € 7
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

Ohne Vorkenntnisse
Freitags, 4.12. und 18.12.,
19 bis 20.30 Uhr
Adventsarbeitsarbeit am Grundsteinspruch
– „Dass gut werde“
Mit dem Appell „Dass gut werde“ endet der Grundsteinspruch
in seinem vierten Teil, den wir in diesem Jahr in den Mittelpunkt
unserer Betrachtung stellen wollen. Angesichts der
aktuellen Situation in der Welt leitet uns auch die Frage nach
dem Weg aus der Krise und nach den gemeinsamen Zielen.
Bemerken wir den Wendepunkt, der es uns ermöglicht, mit
diesem Grundsteinspruch mutig und zielvoll in der Welt zu
wirken? Eurythmische und sprachliche Übungen begleiten uns
bei dieser Arbeit.
Mitwirkende: Tamara Koch, Astrid Wunderlich, Emi Yoshida
• Freier Eintritt
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

Ohne Vorkenntnisse
Mittwoch, 16.12., 18.30 und 20 Uhr
Weihnachts-Imagination
Beate Meuth, Astrid Wunderlich,
Florian Zebhauser
• 18.30 bis 19.30 Uhr, Einstimmung
„Wir haben die Erde, insofern sie innerlich ... durchmondet ist.
Man müsste es eigentlich so darstellen, dass wir eine Art
Regenbogenfarbe anbringen. Wenn man nämlich vom Weltenall
nach der Erde herschaut, so würde sich das so darstellen,
dass man durchschaut durch die Sternenstrahlung auf die
Erde selbst, wie wenn die Erde unter ihrer Oberfläche in Regenbogenfarben
nach innen schimmern würde.“ Diesem Geheimnis
von durchmondeter Erde und Regenbogenfarben gehen
wir auf den Grund, indem wir die beiden Zeichnungen
eingehend betrachten. Was haben diese himmlischen Farben
mit dem Salzwirken gemein? Darauf gründet das Wolkengeschehen,
aus dem sich das sonnenhafte Kind bildet.
• 20 Uhr: Lesung der Weihnachts-Imagination
(GA 229, 6.10.1923) durch Bodo Bühling
• Freier Eintritt
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)

Für Mitglieder und Freunde
Sonntag, 27.12., 19 Uhr
Weihnachtsfeier:
Zwei Geburten

Bildbetrachtung mit Weihnachtsmotiven
aus dem Matthäus- und Lukas-Evangelium

Unvoreingenommen und mit neuer Offenheit sollen diese
beiden großen Bildthemen zu uns sprechen dürfen. Was
können sie uns Neues offenbaren, obwohl uns sehr bekannt?
Bildbetrachtung: Rosi Ruisinger, Musik: Christian Jüttendonk,
Eurythmie: Dagmar Jessen
• Freier Eintritt
Wir bitten um Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. info(AT)anthroposophie-muenchen.de oder 089-332520 (In der Ferienzeit auf AB möglich)