Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft kann jeder
werden, der sich für Anthroposophie und die Anthroposophische
Gesellschaft interessiert und in ihren Zielen etwas
Berechtigtes sieht. Besondere Bedingungen bestehen
nicht. Bei der Mitgliederarbeit treffen sich Mitglieder der
Anthroposophischen Gesellschaft aus den verschiedensten
Lebensbereichen, um zum einen gemeinsam an anthroposophischen
Themen zu arbeiten. Zum anderen wird durch
das regelmäßige Sich-immer-wieder-Begegnen angestrebt
zu dem zu kommen, was Rudolf Steiner im Mitgliederbrief
vom 18.5.1924 so beschrieben hat: „… denn nicht
nur soll eingesehen werden, was durch Anthroposophie an
Erkenntnisinhalt gewonnen wird, sondern auch, wie man
zum Erleben dieses Erkenntnisinhaltes gelangt.“ So findet
in diesen Zusammenkünften anthroposophisches Leben
statt, indem wir das Ringen des Einzelnen auf seinem individuellen
Weg wahrnehmen, das „Andere des Anderen“
bemerken und seinen Wert schätzen lernen. Und indem
wir immer wieder darüber staunen, wie durch diese vertiefte
gemeinsame Bemühung etwas völlig Neues entstehen
kann. – Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen sich zu
beteiligen


Dienstags, ab 16.6., 20.00 Uhr
Vergangenheits- und Zukunftsimpulse im sozialen Geschehen.
Die geistigen Hintergründe der sozialen Frage (GA 190 )
Auskunft: Florian Zebhauser, Tel. 089/33 25 20
Gudrun Heinrich, Tel. 089/759 12 10


Mittwochs, ab 17.6., 19.45 Uhr
Welche Bedeutung hat die okkulte Entwicklung des Menschen für seine Hüllen und sein Selbst? (GA 145)
Auskunft: Seyda Aysel, 08151/55 93 53
Gisela Weller-Widmann, 089/958 14 17 ab 11.9., 20 Uhr


Mittwochs, ab 17.6., 20 Uhr
Mitgliederarbeit München-Ost
Karmaband III (GA 237, Tb 713)
Auskunft: Lilia Dakhlaoui, Tel. 089/26 01 04 64


Donnerstags, 14-tägig, 18.6., 2.7., 16.7., 10.9., 24.9., 8.10., 22.10., 5.11., 19.11., 3.12., 17.12.
18.30 bis 20.30 Uhr
Karma und Reinkarnation
In diesem fortlaufenden Kurs arbeiten wir im ersten Teil erkenntnismäßig, z.Zt. am Karmaband V, GA 239, Tb 715. Im zweiten Teil machen wir praktische Übungen. Neu Hinzukommende, wegen limitierter Teilnehmerzahl, nur nach Rücksprache mit den Verantwortlichen.
Ansprechpartner: Katharina Hitzler, 089/724 16 45,
Gisela Weller-Widmann, 089/958 14 17


Sonntags, vierwöchentlich, 21.6., 19.7., 20.9., 11.10., 22.11., 12.12.,16.45 bis 20 Uhr
Künstlerisch-dramatische Aspekte in der Hochschularbeit
Bitte melden Sie sich zu dieser Arbeitsgruppe bei Elisabeth Wutte telefonisch an: 089/12 28 54 59

 

 

 

 

 

Der Goethesaal wurde nach dem Verbot der Anthroposophischen Gesellschaft durch die Nationalsozialisten von bekannten Künstlern genutzt. Karl Valentin und Alfred Pongratz.