Zusammenkünfte und Mitgliedertreffen

Wichtige Information

Seit dem 03.12.2021 gelten neue staatliche Vorschriften zur Eindämmung der Pandemie. Sie finden diese in den einschlägigen Veröffentlichungen. Wir bitten Sie, die jeweils gültigen Bestimmungen zu beachten.

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Regelmäßige Zusendung des Veranstaltungsprogramms

Ohne Vorkenntnisse

Donnerstag, 10.2., 18 und 20 Uhr, zwei Vorträge
Pause mit Imbiss

Vom jüdischen Humanismus. Martin Buber und die Verdeutschung der Schrift

 

Prof. Dr. med. Peter Selg, Dr. Constanza Kaliks,

 

 

18 Uhr

Einspruch und Dialog: Widerstands- und Freundschaftsmotive im Lebenswerk Martin Bubers (1878-1965)

 

Prof. Dr. med. Peter Selg

Co-Leiter der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion am Goetheanum, Leiter des Ita Wegman Instituts für anthroposophische Grundlagenforschung (Arlesheim). Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Dozent für medizinische Anthropologie und Ethik an der Alanus Hochshcule in Alfter und an der Universität Witten-Herdecke (Gerhard Kienle-Lehrstuhl für Medizintheorie, Integriertes Begeleitstudium Anthroposophische Medizin).

 

20 Uhr

Vom jüdischen Humanismus. Martin Buber und die Verdeutschung der Schrift

 

Dr. Constanza Kaliks

Der jüdische Humanismus des 20. Jahrhunderts hat für viele Herausforderungen des 21. Jahrhunderts einen wichtigen Beitrag geleistet: für die Würde des Menschen, für das Zwischenmenschliche, für die Erkenntnis von Sprache und Dialog. Martin Bubers und Franz Rosenzweigs Übersetzung der Schrift zeugt von dem Versuch, für den gegenwärtigen Menschen den Hörraum und und somit den Raum des mit ihm verbundenen ihm verbundenen spirituellen Erlebens zu öffnen.

 

Kosten
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Freitag, 11.2., 19–21 Uhr
Mit Getränkepause

Reihe zum anthroposophischen Schulungsweg – Wanderschaft der Seele

Armin Fröde, Christian Richert

 

Acht Meditationen von Rudolf Seiner, „Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen" (GA 16).
Vierte Meditation: Der Meditierende versucht eine Vorstellung von dem „Hüter der Schwelle“ zu bilden.

 

Im Mittelpunkt des Abends steht der Versuch, sich der Rätselgestalt des „Hüters der Schwelle" zu nähern. Wir werden dieses behutsam aufbauen und gleichzeitig eine Erfahrungsqualität anstreben. Das genaue Vorgehen an diesem Abend wird sich am Erleben der ersten drei Abende dieser Meditationsreihe entwickeln. Sowohl neu Interessierte als auch alle bisherigen Teilnehmer der ersten Abende sind herzlich dazu eingeladen. Auch diese Einheit ist sowohl für Einsteiger als auch für Erfahrene möglich. Die Voraussetzung ist lediglich, sich ernsthaft auf die Inhalte einlassen zu wollen. Es ist von Vorteil das vierte Kapitel zu lesen.

Kosten
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Für Mitglieder und Freunde

Samstag, 19.2., 11 Uhr

Begrüßung neuer und zugezogener Mitglieder

 

Nach einer Einführung gegenseitiges Vorstellen und Gespräch. Anschließend wartet ein kleiner Imbiss mit der Möglichkeit zu persönlichem Austausch.

Eintritt frei, Spenden erbeten.

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Samstag, 26.2., 17 und 19.30 Uhr
Zwei Vorträge mit Musik, Pause mit Imbiss

Botho Sigwart Graf zu Eulenburg – Leben, Musik und nachtodliches Wirken des Autors von „Brücke über den Strom“

Johannes Greiner, Aesch

 

Berühmt wurde Botho Sigwart vor allem durch die unter dem Titel „Brücke über den Strom“ herausgegebenen Mitteilungen, die er nach dem Tod an die Zurückgebliebenen machte, und die nun seit mehr als einem halben Jahrhundert für viele Menschen einen bedeutenden Trost darstellen. Während diese postumen Mitteilungen über das Leben nach dem Tod, die Verhältnisse in der Geistwelt und die Hintergründe des irdischen Geschehens weite Verbreitung fanden, blieb sein zu Lebzeiten geschaffenes musikalisches Werk weitgehend unbeachtet. In diesen beiden Musik-Vorträgen sollen neben Schilderungen seines Lebens, seines Verhältnisses zu Rudolf Steiner und seinem nachtodlichen Wirken auch Klavierwerke von ihm erklingen.

Kosten pro Vortrag
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Freitag 4.3., 20 Uhr, Vortrag

Unsere gegenwärtige Sinnkrise – Aufbruch zu einem lebendigen Denken!

J. A. Rispens, Techelsberg, Österreich

 

Die ökologische und die soziale Frage berühren alle Menschen heute existentiell. Beiden Sinnfragen liegt zugrunde, dass wir uns in unserer Weltanschauung zunehmend abgetrennt von der Natur und von den Mitmenschen erleben. Wie können wir – inzwischen auf eigenen Beinen stehend – lernen, neue Brücken zu schlagen? Besinnung durch Goetheanismus, die von Goethe eingeführte Methode der Naturanschauung,< kann zur Überwindung dieser fortschreitenden Entfremdung und zu einer warmen und begeisternden Wesensbegegnung zwischen uns und unserer Außenwelt verhelfen. So führt dieser goetheanistische Weg durch Ausbildung eines lebendigen Denkens in die tieferen Schichten der Sinneswelt und fördert so unmittelbar-praktisch eine anthroposophische Weltanschauung.

Kosten
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Seminar zum Vortrag

Sa/So, 5.3–6.3. Seminar

Bäume neu sehen und verstehen lernen

J. A. Rispens, Techelsberg, Österreich

 

Samstag,
9.30–11 Uhr (Pause mit Imbiss),
11.30–13 Uhr, 15–17 Uhr

 

Sonntag,
9.30–11 Uhr (Pause mit Imbiss),
11.30–13 Uhr

 

In diesem Seminar steht das Thema Metamorphose zentral und es geht darum, ausgehend von der gemeinsam erarbeiteten Entwicklungsgestalt des schnelllebigen Krautes, den dauerhaften Baum mit „neuen Augen“ sehen zu lernen: „Die Bäume scheinen unter allen Pflanzen die edelsten, weil ihre unzähligen Individuen so sehr mittelbar nur noch an der Erde hängen, und gleichsam schon Pflanzen auf Pflanzen sind“ (Novalis). Eine weitere Stufe in der Baumbetrachtung erreichen wir, wenn es uns gelingt, den individuellen und durchgehenden Stil einer Baumart in ihren vielfältigen Phänomenen erkennen und benennen zu können. Dadurch erschließen sich ganz neue Gesichtspunkte zum Verständnis von Bäumen, z.B. als Fruchthervorbringer (Nüsse, Kernobst-Steinobst) oder als Standort der Mistel, der zentralen Heilpflanze in der anthroposophischen Krebstherapie und vieles mehr. Die Realität von Goethes Urpflanze wird uns als wachsende persönliche Fähigkeit des lebendigen Denkens bewusst, der Schlüssel zu allem Lebendigen in der Welt.

 

Jan Albert Rispens: Studium der Biologie. Forschungstätigkeit an der Naturwissenschaftlichen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach/Schweiz. Seit 1995 Mitarbeit in der Bellis-Arbeitsgemeinschaft für goetheanistische Pflanzenerkenntnis (www.anthrobotanik.eu). Seit 2010 Mitarbeit als Mentor und Organisator in der Berufsbegleitenden Ausbildung für goetheanistisch-anthroposophische Naturwissenschaft und seit 2018 Mitarbeit in „Initiativ für Goetheanismus e.V.“

Kosten
Seminar
Mitglieder: je € 8 (1 Coupon)
Ermäßigt: je € 6

Gesamtkarte mit Vortrag
Mitglieder: € 42 (5 Coupons)
Ermäßigt: € 30

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

 


Ohne Vorkenntnisse

Freitag, 11.3., 19-21 Uhr
Mit Getränkepause

Reihe zum anthroposophischen Schulungsweg – Wanderschaft der Seele

Bodo Bühling, Armin Fröde

 

Acht Meditationen von Rudolf Seiner, „Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen" (GA 16). Fünfte Meditation: Der Meditierende versucht sich eine Vorstellung des astralischen Leibes zu bilden. Bodo Bühling, Armin Fröde. Es geht an diesem Abend darum, die große Beweglichkeit der astralischen Welt zu erkennen und vielleicht anfänglich zu erfahren. „In der Sinnenwelt liebt man ein Wesen, nachdem man es kennen gelernt hat; in der zweiten übersinnlichen Welt kann man vor der Begegnung mit der Wirklichkeit das Abbild lieben, weil dieses Abbild vor jener Begegnung sich einstellt.“ (GA16). Auch auf die Tatsache, dass der Weg in die astralische Welt mit unvorstellbaren Einsamkeitserlebnissen verbunden ist, werden wir das Augenmerk richten.

Kosten pro Kursabend
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Fr/Sa, 25./26.3., drei Vorträge

Was heißt „Suche nach dem Gral“ heute?

Marcus Schneider

 

Freitag, 20 Uhr

Das Liebe-Erlebnis des Grals – Lanze, Blut, Kelch

Samstag, 10–11.15 Uhr

Was der Sterne Lauf umglänzt – Sterne, Konstellationen, Biografie / Pause mit Imbiss

Samstag, 11.30 Uhr

„Er kannte das Geheimnis des Blutes“ – der Gralsweg in Richard Wagners Parsifal

 

„Man kann das „verborgene Wissen“, welches von dieser Seite die Menschheit ergreift und immer mehr ergreifen wird, nach einem Symbol die Erkenntnis vom „Gral“ nennen. ... Zu der „Wissenschaft vom Gral“ führt der Weg in die übersinnlichen Welten, welcher in diesem Buche in seinen ersten Stufen beschrieben worden ist.“ – Die „Weisheit der Außenwelt“ wird, von dem Erdenzustande an, innere Weisheit im Menschen. Und wenn sie da verinnerlicht ist, wird sie Keim der Liebe. Weisheit ist die Vorbedingung der Liebe; Liebe ist das Ergebnis der im „Ich“ wiedergeborenen Weisheit.“ Rudolf Steiner, Geheimwissenschaft im Umriss, GA

Kosten pro Vortrag
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Freitag, 1.4., 19-21 Uhr
Mit Getränkepause

Reihe zum anthroposophischen Schulungsweg – Wanderschaft der Seele

Bodo Bühling, Carolin Schürer

 

Acht Meditationen von Rudolf Seiner, „Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen" (GA 16).

Sechste Meditation: Der Meditierende versucht sich eine Vorstellung des „Ich-Leibes“, oder „Gedanken-Leibes“ zu bilden.

 

Das Erleben in der 6. Meditation verändert ganz grundsätzlich unser Verhältnis zu dem, was wir gemeinhin als unser Alltags- Ich bezeichnen. Die Entwicklung führt nun dazu, dass wir dieses Ich als ein Äußeres empfinden, wie wir einen Baum oder einen Fels als Außenwelt erleben. Durch das neu erworbene Ich, mit dem wir uns nun innerhalb der astralischen Welt bewegen können, eröffnet sich die Möglichkeit, mit realen geistigen Wesen außerhalb unseres Selbst in Verbindung zu treten. Durch diesen Abend führen Carolin Schürer und Bodo Bühling gemeinsam.

Kosten
Mitglieder: € 10 (1 Coupon)
Ermäßigt: € 7

 

Anmeldung erforderlich, Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Mittwoch, 6.4., 18.30–19.30 Uhr und 20 Uhr

Das Miteinanderwirken der vier Erzengelwesen während des Jahreslaufes

Beate Meuth, Bodo Bühling

 

18.30–19.30 Uhr

Wie wirkt und verwandelt sich Raphael im Jahreslauf?

Hinführung, Übung und Gespräch, Beate Meuth

 

Raphaels Wirken zur Frühjahrszeit steht im Zusammenhang mit dem Wirken der anderen drei Erzengel. Jede Jahreszeit gibt in der Harmonie des gesamten Jahreslaufs ihren Grundton. Zwischen den vier Imaginationen lebt eine machtvolle Dynamik. Wie verändert sich Raphaels Imagination am Himmel im Herbst, wenn Michaels Hauptwirkenszeit beginnt? Was empfängt er im Spätwinter von Gabriel und was gibt im Frühsommer an Uriel weiter? Diese kosmischen Prozesse sind in ihrer Qualität merkurial und gerade für die Annäherung an Raphael besonders bedeutsam. Im Vortrag vom 13.10.1923, GA 229, finden wir erhellende Ausführungen dazu.

 

20 Uhr

Lesung des Vortrags vom 13.10.1923:
Das Miteinanderwirken der vier Erzengelwesen während des Jahreslaufes

durch Bodo Bühling

Eintritt frei, Spenden erbeten.

 

Anmeldung erforderlich, 
Teilnehmerzahl ist begrenzt:

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Tel. 089 33 25 20

Ohne Vorkenntnisse

Freitag, 8.4., 19 Uhr

Vorösterliche Feier Die sieben Ich-bin Worte des Christus

 

Eine eurythmisch-sprachliche und musikalische Darstellung durch das IONA-Ensemble Augsburg. „Der Christus ist seit dem Mysterium von Golgatha der Menschenseele erreichbar. Und deren Beziehung zu ihm braucht nicht eine unbestimmte, dunkel-gefühls-mystische zu bleiben; sie kann eine völlig konkrete, menschlich tief und klar zu erlebende werden. Dann strömt aus dem Zusammenleben mit Christus in die Menschenseele herüber, was diese wissen soll über ihre eigene übersinnliche Wesenheit.“ Rudolf Steiner, Anthroposophische Leitsätze, 2.11.1924. Das Programm entstand während der Ausnahme-Zeit, des Lockdowns im vorigen Jahr. Wir hatten das Gefühl, dass die eurythmische Hinwendung zum höchst Geistigen, der Christus-Wesenheit ein wesentliches Element in dieser und auch in unserer jetzigen gesellschaftlichen Lage sein könnte.

Eintritt frei, Spenden erbeten.

 

Anmeldung erforderlich, 
Teilnehmerzahl ist begrenzt:

Mail

Tel. 089 33 25 20

 


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